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Eine Strategie für danach : Auch eine kranke Volkswirtschaft schadet der Gesundheit

Flugzeuge am Boden: Die deutsche Wirtschaft schaltet runter. Bild: Wolfgang Eilmes

Die Bundesregierung und die Länder muss sich schon jetzt eine Strategie überlegen, wie es nach den verschärften Ausgangsbeschränkungen weitergeht. Auch da geht es um das Vertrauen der Menschen.

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          In allen großen westlichen Industrienationen befindet sich das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben nunmehr in einer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Paralyse, nachdem auch, erkennbar unwillig, die politischen Führungen in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien den Versuch aufgegeben haben, eine Ausbreitung des Virus hinzunehmen. Stattdessen soll die Einschränkung sozialer Kontakte die Ausbreitung des Virus unter Kontrolle halten, um eine Überforderung der nationalen Gesundheitssysteme zu vermeiden.

          Angesichts der dramatischen Zustände vor allem in norditalienischen Kliniken ist dies eine nachvollziehbare Strategie. Und so erstaunt nicht, dass auch in Deutschland nach Umfragen eine sehr große Mehrheit der Bevölkerung den „Shutdown“ gutheißt, obgleich er mit einer erheblichen Beschränkung persönlicher Freiheitsrechte einhergeht.

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