Dürren als größte Gefahr :
So hart trifft die Klimakatastrophe die Asien-Pazifik-Region

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Canberra
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Frauen arbeiten auf einem Reisfeld in Myanmar.

Katastrophen werden intensiver, häufiger und komplexer. Die Vereinten Nationen warnen vor wirtschaftlichen Auswirkungen. Neue Technik aber hilft, um Schlimmeres zu verhindern.

Die Vereinten Nationen warnen eindringlich vor den deutlich steigenden Kosten, die Katastrophen in der Region Asien-Pazifik hervorrufen werden. Ihre Zahl und Dramatik werde durch die Erderwärmung schnell steigen. Klimawandel und Umweltverschmutzung führten dazu, dass bisherige Muster an Geltung verloren hätten: Katastrophen würden „intensiver, häufiger vorkommen und komplexer. Es ist jetzt schwieriger auszumachen, welche Region sich auf welche Art von Katastrophe vorbereiten sollte“, heißt es bei der Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik (Escap). Die wirtschaftlichen Verluste durch Desaster hätte sich gegenüber früheren Schätzungen auf 675 Milliarden Dollar vervierfacht. Das entspricht in etwa der jährlichen Wirtschaftsleistung der Schweiz und 2,4 Prozent derjenigen der Region.

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