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Folgen des Klimawandels : Wie sich Städte für heftige Regenfälle rüsten

  • -Aktualisiert am

Nicht nur in Schanghai ist Starkregen ein Problem. Auch deutsche Städte müssen sich für Extremwettereignisse rüsten. Bild: dpa

Starkregen, Stürme und Dürre: Extreme Wetterereignisse nehmen auch in Deutschland zu. Städte rüsten sich deshalb mit Rückhalte- und Versickerungsflächen dagegen. Doch es reicht nicht aus, sich dem Extremwetter anzupassen.

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          Der Regen kommt plötzlich. Solche Wassermassen fallen vom Himmel herunter, dass keiner mehr reagieren kann. In einer Viertelstunde staute sich eine Regenmenge von 40 bis 50 Litern je Quadratmeter. Im Ortskern in Hambergen im niedersächsischen Landkreis Osterholz läuft diese schiere Wassermenge zusammen und in die Häuser.

          Jan Hauser

          Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          „Das kannten wir so noch nicht“, sagt Dominik Vinbruck, Umweltdezernent des Landkreises Osterholz, über zwei extreme Regenfälle in den Jahren 2013 und 2014. Selbst das Feuerwehrhaus wurde überschwemmt. Seither versucht er, die Region auf den Starkregen vorzubereiten.

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