Umstrittenes Projekt :
Rückschlag für Gasprom – mit Folgen für Nord Stream 2

Von Hendrik Kafsack, Brüssel
Lesezeit: 2 Min.
Schlepper ziehen das russische Rohr-Verlegeschiff „Fortuna“ aus dem Hafen von Wismar auf die Ostse (Mitte Januar 2021)
Der EuGH-Generalanwalt stellt sich im Streit um die Anschlusspipeline Opal gegen Deutschland. Es geht um rund 12,5 Milliarden Kubikmeter Gas jährlich.

Die Zukunft von Nord Stream 2 bleibt angesichts des anhaltenden Widerstands und der Sanktionsdrohungen aus den Vereinigten Staaten ungewiss – auch wenn sich Russlands Staatskonzern Gasprom weiter fest entschlossen zeigt, die Pipeline fertigzubauen. Hinzu kommen nun schlechte Nachrichten für die seit 2011 bestehende Nord-Stream-1-Verbindung zwischen Russland und Deutschland.

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