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RWE-Chef Rolf Schmitz : „Windkraft an Land ist praktisch tot“

Rolf Martin Schmitz plant, im kommenden Jahr das Amt des RWE-Vorstandsvorsitzenden an Finanzvorstand Markus Krebber zu übergeben. Bild: Imago

Die Energiebranche kommt bisher robust durch die Krise und erfüllt sogar die Erwartungen im Klimaschutz. RWE-Chef Rolf Schmitz fordert von der Politik, Strom billiger zu machen.

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          Herr Schmitz, die EU-Kommission plant ein Corona-Paket von 750 Milliarden Euro. Wie beurteilen Sie diese schwindelerregenden Dimensionen?

          Sven Astheimer

          Verantwortlicher Redakteur für die Unternehmensberichterstattung.

          Helmut Bünder

          Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf.

          Ich halte die Größenordnungen in dieser Ausnahmesituation für gerechtfertigt. Die EU muss jetzt politisch und wirtschaftlich zusammenstehen. Ohne diesen Zusammenhalt in Europa wäre unser Wohlstand noch in weitaus größerem Maße gefährdet. Wir müssen alles daran setzen, damit wir nicht in eine Depression rutschen, die Europa ins Chaos stürzen würde. Die Rettungsschirme wirken zudem Ausstiegsgedanken in Europa entgegen, und das ist gut und richtig.

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