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Appell aus der Wirtschaft : So soll Deutschland klimaneutral werden

Steinkohlekraftwerk, Windräder und Hochspannungsleitung im niedersächsischen Mehrum Bild: dpa

Mehr Ökostrom, Ende der EEG-Umlage und „gute Klimadiplomatie“: Wirtschaftsvertreter fordern mehr Tempo bei der Energiewende – und werben mit klaren Bekenntnissen.

          3 Min.

          Führende Vertreter der deutschen Wirtschaft wollen die Energiewende neu ausrichten. In einem zwölf Punkte zählenden Positionspapier skizzieren sie, wie die Transformation zur Klimaneutralität bis 2050 gelingen kann. So solle die Bundesrepublik mit Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit, dem richtigen politischen Rahmen sowie gesellschaftlicher Akzeptanz zum globalen Vorreiter, Vorbild und „Energiewende-Labor“ werden.

          Niklas Záboji

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Das Positionspapier liegt der F.A.Z. vor. Es ist Teil der ReAct-Initiative, die von der Werte-Stiftung und dem Bauunternehmer Jan-Hendrik Goldbeck ins Leben gerufen wurde. Daran beteiligt sind Industrievertreter und Führungskräfte aus Sport und Finanzwirtschaft sowie Leiter großer Wissenschaftsinstitute (siehe Kasten).

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