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Klimaschutz : „Utopien bringen uns nicht weiter“

Mario Mehren, 50, ist seit 2015 Chef von Wintershall Dea in Kassel. Bild: Julia Zimmermann

Mario Mehren, Chef des Energiekonzerns Wintershall Dea, verteidigt die Gasheizung und kritisiert amerikanische Sanktionen gegen Nord Stream 2.

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          Herr Mehren, Wintershall Dea ist der einzige deutsche Öl- und Gaskonzern, aber die Welt will loskommen von fossilen Brennstoffen. Wer braucht Ihr Unternehmen in Zukunft noch?

          Marcus Theurer
          Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Der Klimawandel bei gleichzeitig wachsendem Energiebedarf ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Wir bei Wintershall Dea wissen das, können und wollen zur Lösung aktiv beitragen und unterstützen das Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden. Wir sind Teil der Lösung. Wintershall Dea steht für eine sichere, bezahlbare und zu 70 Prozent auch saubere Energieversorgung in Europa. Und in Zukunft mit Wasserstoff aus Erdgas noch klimafreundlicher.

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