Fridays for Future trägt beim „zentralen Klimastreik“ in Frankfurt den Klimaprotest dorthin, wo er nach Meinung der Bewegung hingehört: vor die Tür der deutschen Banken.
In den eigenen vier Wänden wird immer mehr Strom und Wärme verbraucht. Gründe dafür gibt es viele: Die Wohnungen werden größer, das Hygienebewusstsein steigt – und die Zahl der Singlehaushalte nimmt zu.
30 Milliarden Euro wollen Bund und Länder für die Aufräumarbeiten nach der Flut bereitstellen. Die Hochwasserkatastrophe hat alle Risikomodelle gesprengt – es ist nur folgerichtig, dass auch ihre Bewältigung alles Bekannte überschreitet.
Die Deutsche Bahn spielt eine immer wichtigere Rolle in der Klima- und Verkehrspolitik – und diese darf sich nicht von den Launen einer Kleingewerkschaft abhängig machen. Doch Auswege sind schwierig.
Strom ist in Deutschland so teuer wie in keinem anderen Industrieland. Das sollte Anlass sein, die Kosten der Energiewende grundlegend zu prüfen – denn wirksamer Klimaschutz geht auch günstiger.
Nach erheblichen Verkehrsproblemen am ersten Tag setzt die GDL ihre Streiks fort – und droht mit weiteren Ausständen. Die Bahn versichert, sie setze alles daran, dass am Freitag wieder Regelbetrieb herrscht.
Fridays for Future klagt vor dem Aktionstag am Freitag in Frankfurt, die Finanzkonzerne würden die Klimakrise befeuern. Die Branche wehrt sich gegen den Vorwurf und verweist auf ihre Schritte zu mehr Nachhaltigkeit.
Klimawandel, knappe Ressourcen, fossile Wirtschaft – wie blickt Mathis Wackernagel, Mit-Erfinder des „Ökologischen Fußabdrucks“, auf die Widersprüche unserer Lebensweise?
Ob für E-Autos, Computer, digitalisierte Betriebe, Häuser oder smarte Städte – der Mensch braucht bald mehr Strom denn je. Doch woher soll er kommen? Gewaltige Hoffnung ruht auf dieser Technik.
Auf den pazifischen Inseln sind die verheerenden Folgen der Erderwärmung schon längst zu spüren. Sie bringen die Staaten in existenzielle Not. Trotzdem weigert sich der Nachbar Australien, seine Klimaziele zu verschärfen.
Strom ist in Deutschland so teuer wie in keinem anderen Industrieland. Das sollte Anlass sein, die Kosten der Energiewende grundlegend zu prüfen – denn wirksamer Klimaschutz geht auch günstiger.
Die Waldbrände in der Türkei, in Griechenland und Italien haben einige der besten Waldbestände und landwirtschaftlichen Anbauflächen der Mittelmeerküste zerstört. Die Urlauber scheinen sie jedoch nicht abzuschrecken.
Ist das 1,5-Grad-Ziel noch zu schaffen? Der Weltklimarat veröffentlicht seinen neuen Bericht – die Bundesumweltministerin fordert mehr globale Zusammenarbeit und kritisiert Mitglieder der eigenen Regierung.
Wetterkapriolen, Klimawandel und Nachhaltigkeit: Wie Gebäude klimaresistenter werden können – und wie die Architektur das Klima mitdenken muss. Ein Gastbeitrag.
Aktivisten und Teile der deutschen Politik ignorieren immer dann die Erkenntnisse des Weltklimarats, wenn diese dem eigenen Lösungsansatz widersprechen. Das ist allenfalls über die Political Correctness zu rechtfertigen.
Deutschland diskutiert über besseren Hochwasserschutz, im Nachbarland drohen ganze Regionen dauerhaft geflutet zu werden. Im kollektiven Gedächtnis ist der Kampf längst verankert.
Brennen Wälder, werden ungeheure Mengen an CO2 freigesetzt. Eine Maßnahme zum Schutz des Klimas bestünde deshalb darin, den Bränden besser vorzubeugen. Doch im Herbst ist das alles schnell wieder vergessen.
Amerikas Präsident will die Elektrifizierung des Autosektors massiv fördern. Das Weiße Haus gesteht: Das Motiv ist nicht nur die Bekämpfung der Klimakrise.
Von morgens bis abends sind Drogerien und Supermärkte in Deutschland voller Menschen. Fast jeder vierte Deutsche steht kurz vor der Kaufsucht. Warum ist das so?
Nicht nur die Dürre und Waldbrände setzen der Türkei zu. Auch Brüssels Pläne für einen Klimazoll hätten für wichtige Wirtschaftszweige gravierende Folgen – nicht nur wegen Zusatzkosten auf Produkte.
Schon im Juli waren die Naturschutzverbände mit einem Eilantrag gegen die vorzeitige Genehmigung beim Bau der Tesla-Fabrik gescheitert. Nun folgt die nächste Niederlage.
Der Wald leidet. Hitze, Stürme und der Borkenkäfer haben die Schadholzmenge in den letzten Jahren vervielfacht. Für die Waldbesitzer bedeutet das hohe Verluste. Vom jüngsten Anstieg der Holzpreise profitieren sie nicht.
Deutschlands Wirtschaftsprofessoren begrüßen laut neuestem Ökonomenpanel des Ifo-Instituts und der F.A.Z. Europas Streben nach Klimaneutralität. Sie fordern aber die Wahl der richtigen Mittel.
Sie ist der große Klimakiller, und sie wächst weiter. Banken arbeiten nun an Finanzkonzepten, die Kohleindustrie überflüssig zu machen. Doch das Risiko dürfte vor allem beim Steuerzahler liegen.
Milliarden Liter Wasser fließen jedes Jahr auf der ganzen Welt durch Brita-Filter. Der Firmenchef glaubt, dass Filtersysteme Wasser aus Plastikflaschen überflüssig machen.
Dax auf 16.000 Punkten : Alles Bubble? – So einfach ist das nicht!
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Gerald Braunberger
Größter Emittent der Welt : China will vom Klima nichts wissen
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Hendrik Ankenbrand, Schanghai
30 Milliarden Euro : Flut ohne Vorbild
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Jonas Jansen
Geldpolitik : Weniger Anleihekäufe
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Gerald Braunberger
Impfungen und Kontrollen : Ungewohnte Freiheit
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Gerald Braunberger
Lokführerstreiks : Machtkampf um die Bahn
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Dietrich Creutzburg
Teure Energiewende : Das macht uns keiner nach
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