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Gründer im Interview : „Juul ist nichts für Kinder und Jugendliche“

Den Juul-Stick immer in der Hand: Die beiden ehemaligen Stanford-Studenten Adam Bowen und James Monsees (von links) haben die E-Zigarette Juul erfunden. Bild: Matthias Lüdecke

Juul ist die erfolgreichste E-Zigarette der Welt – und höchst umstritten. Im Interview sprechen die beiden Gründer über Suchtgefahren, die Vorzüge des Nichtrauchens und ihre erste Milliarde.

          8 Min.

          Meine Herren, Sie haben 2015 die E-Zigarette Juul auf den Markt gebracht, vier Jahre später sind Sie steinreich. Haben Sie den Wandel schon verkraftet?

          Bettina Weiguny

          Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Monsees: Es hat sich erstaunlich wenig geändert. Wir arbeiten rund um die Uhr, genau wie all die Jahre zuvor, sind ständig unterwegs. Heute sind wir hier in Berlin, gestern war ich in Wien bei der Markteinführung von Juul in Österreich.

          Bowen: Und letzte Woche waren wir in Südkorea, da starten wir auch gerade. Morgen früh geht’s direkt zurück nach San Francisco, in die Heimat. Also, Zeit zum Geldausgeben bleibt da kaum.

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