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Im Klima-Stress : Jetzt geht es um den deutschen Wald

  • -Aktualisiert am

Trocken: Buchen in Niedersachsen leiden unter dem Klimawandel. Bild: dpa

Vertrocknende Buchen, gestresste Ahorne, sterbende Fichten – der Klimawandel erreicht den Forst. Neue Förderprogramme können dabei noch etwas anderes leisten.

          Vertrocknende Buchen, gestresste Ahorne, sterbende Fichten – der Klimawandel hat den deutschen Wald erreicht. Bisher unbekannte Schädlinge machen sich breit, Stämme trocknen aus und werden des nächsten Sturms leichte Beute.

          Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sorgt sich um den Zustand der Forste. Sie nannte die Bedeutung des Waldes als Speicher von Kohlendioxid in einem Zusammenhang mit dem politischen Großprojekt des Ausstiegs aus der Nutzung von Braun- und Steinkohle. Tatsächlich besteht Kohle ja auch nur aus Pflanzenresten, die Millionen Jahre lang unter Sedimentschichten gepresst und verdichtet wurden.

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          Der Faktor Wohnen wird von den meisten Menschen in der Klimadebatte übersehen. Dabei produzieren vor allem Warmwasser und Heizungen große Kohlendioxid-Emissionen.

          Wohnen und Heizen : Das ist Deutschlands Klimakiller Nr. 1

          Kaum jemand will wahrhaben, dass wir mit unseren Wohnungen dem Klima mehr schaden als mit Steaks und Flugreisen. Einige Länder reagieren darauf – während sich die Politik in Deutschland nicht einigen kann.

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          Andreas Mihm

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

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