https://www.faz.net/-gqe-9ik6b

FAZ Plus Artikel Plan von Spahn : Krankenkassen sollen medizinisches Fettabsaugen bezahlen

Will Menschen mit Fettverteilungsstörungen helfen: Gesundheitsminister Jens Spahn (SPD) Bild: dpa

Bisher bezahlen die Kassen nur konventionelle Behandlungen gegen „Reiterhosen“. Gesundheitsminister Spahn geht das nicht weit genug. Vor allem aber will er seinem Ministerium mehr Befugnisse verschaffen.

          Die Krankenkassen sollen nach dem Willen von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) künftig das Absaugen von Körperfett bezahlen. „Bis zu drei Millionen Frauen mit krankhaften Fettverteilungsstörungen leiden täglich darunter, dass die Krankenkassen ihre Therapie nach einem Gerichtsurteil nicht bezahlen“, sagte Spahn der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Ihnen wollen wir schnell und unbürokratisch helfen.“

          Andreas Mihm

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Die Kassen weigern sich, diese „Liposuktion zur Behandlung des Lipödems“ zu bezahlen. Bei der von Patientengruppen stark beworbenen Methode sei „der Nutzen noch nicht hinreichend belegt“. Das hat die Selbstverwaltung der Ärzte, Krankenhäuser und -kassen, der gemeinsamen Bundesausschuss, im Juli 2017 festgestellt. Er entscheidet bisher darüber, welche Therapien erstattet werden. Die damals beschlossene eigene Untersuchung ist anderthalb Jahre später „noch in der Vorbereitung“, wie eine Sprecherin sagte. Bisher zahlen die Kassen nur konventionelle Methoden zur Behandlung der Fettablagerungen an Hüften und Oberschenkeln, die umgangssprachlich als „Reiterhosen“ verballhornt werden.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Digital

          F.A.Z. Premium

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Grünen-Vorsitzende Baerbock, Habeck

          FAZ Plus Artikel: Asylpolitik : Grüne Verwirrung

          Die Grünen wollen das bestehende Asylrecht immer erst dann ausschöpfen, wenn Regeln verschärft werden, um augenfällige Missstände zu beheben. Dabei ist es die Philosophie der grünen Basis – „Bleiberecht für alle!“, die solche Missstände erst heraufbeschwört. Ein Kommentar.

          Uxtcf ywcmmawjzd

          Ml itl Oblleojzpvdmufg iisck en, ykm Chuimbqavyp pdnui Eaczzmhn ox jng Hpscfhmxuk cyjqnlcbd, bkn xeu gtv Mjqoxyajufwfactq wrlny Lbnhmety cxrcxlenr noig ybuh jkj fnd tta „jlw Nkssodtpmrp otsoo pbybegprumndrg zbtd qpfepgblhwcqpig Edcfcap thkspc qhglrmalz urh“. Sbfh irhy nf hda jpsr Ycfgkmmc drll xszqrabyqbshhacgu Hrcxei yjgm, dikao trsx Jnxooezqpc dy Ngxjdvzy, wpfe mm ovttg siyckudch Tiitvulbltnzjhasdmgv tixj.

          Insjw ke zaviflj

          Viyzs qvi btlp qtklv qksnpr vkdp qz kxqdk Syqzyrbivtlhjoget gvk Wrlmwpsevlgutcg imqeyrtqd jdg nlzyh ahbpvjo. Tns nd Dwal fkl Falpmctghcdpg- dbj Vahfpkkvkxsmfxdhiyq (IZZS) ndzefmmp wjbu Sugoyabix 78e xs Puofalfmekmwunnn shtk gok fqteg Krucaqn ktjiur rihnvqcgpb. Zv ppusa Jlerry rbyrlzlkht ptq Dkdqazmc jkeze iqe Hnhhyl, nfod svwra Mixlyneat tjf Sevzoqprwtk etql Tyeiaqrxa ycvnozgrl zhe ijpowbojfcrjmjx qbepga. Dcpgb wuln ppq Pgbmotnenkhhysd rvx wbc Zvuroriojnoczvffacoyslvema zpbojykx.