Schuldenstand bleibt hoch :
Italien senkt Wachstumsprognose und erntet Kritik

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Die Wirtschaft wächst weniger. Die Journalistenschar vor dem italienischen Premierminister Guiseppe Conte aber wird nicht kleiner.

Die italienische Regierung hat ihre Wachstumspläne kassiert. In diesem Jahr werde man nur 1,2 Prozent erreichen, hieß es in der neuen Haushaltsplanung. Nach wie vor machen vor allem die Schulden sorgen.

Italien hat seine Prognose für das Wirtschaftswachstum gesenkt. Die Wirtschaftsleistung wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,2 Prozent zunehmen, wie am Freitag aus der aktualisierten Haushaltsplanung hervorging. Bisher war man in Rom von 1,5 Prozent ausgegangen. Mit der neuen Planung nähert sich die Regierung den Prognosen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) an, die für 2019 mit 1,1 Prozent rechnet. Der italienische Industrieverband Confindustria rechnet sogar damit, dass die Wirtschaft im kommenden Jahr nur um 0,9 Prozent wächst.

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