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Infineon-Chef im Interview : „Amerika und China betreiben eine viel offensivere Technologieförderung“

Roboter im Werk: Volkswagen fertigt Elektroautos auch in Zwickau Bild: AFP

Heute ist Forschungsgipfel mit der Kanzlerin: Wo steht Deutschland? Infineon-Vorstandschef Ploss über Mikrochips, Künstliche Intelligenz, Elektroautos – und die Rolle des Staates.

          4 Min.

          Herr Ploss, ein großer Forschungsgipfel befasst sich an diesem Mittwoch mit Qualität und Mängeln des Innovationsstandorts Deutschland – gleichzeitig lähmt ein Mangel an Mikrochips die Industrie. Wie viel hat beides eigentlich miteinander zu tun?

          Dietrich Creutzburg
          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Eigentlich wenig. Aber wenn Sie mich so fragen, dann hat diese Knappheit indirekt einen positiven Aspekt: Der sehr hohe Bedarf an Chips in der deutschen Industrie demonstriert, wie hochinnovativ sie auf Feldern wie Digitalisierung im Automobil und Elektromobilität ist. Sie ist in der Lage, den Trend des Autos hin zur Digitalisierung aktiv zu gestalten, hin zum elektrischen und assistierten Fahren. Insoweit sind wir da in Deutschland offensichtlich gut unterwegs. Wichtig ist es, nun beim autonomen Fahren die Position zu behaupten.

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