Im Porträt: Klaus Zumwinkel :
Der Fall des gelben Häuptlings

Von Georg Meck
Lesezeit: 4 Min.
„Manches tat weh”
Über Jahre zog Post-Chef Klaus Zumwinkel still und weitgehend allürenfrei seine Bahnen. Mit an Langeweile grenzender Seriosität hat der ehemalige McKinsey-Berater die Schneckenpost zum Weltkonzern hochgezüchtet. Jetzt steht er unter dem Verdacht der Steuerhinterziehung. Ein Porträt.

Es ist laut geworden um Klaus Zumwinkel. Vorwürfe, Verdächtigungen, Razzien. Das Wort Steuerhinterziehung steht im Raum. Noch weiß keiner Genaues. Doch das Bild des Post-Vorstandsvorsitzenden wird durch die Geschehnisse dieses Donnerstags gehörig durcheinandergewirbelt.

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