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Hypotheken : Schweizer Regierung kämpft gegen Immobilienblase

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Luxus-Immobilie in der Schweiz Bild: Röth, Frank

Seit Jahren steigen die Immobilienpreise in der Schweiz. Der Regierung bereitet das zunehmend Sorgen.

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          Die Schweizer Regierung verstärkt ihre Maßnahmen gegen eine Überhitzung auf dem Immobilienmarkt. Ab dem 30. Juni 2014 müssen die Banken für Wohnbauhypotheken zusätzlich zwei Prozent Eigenmittel statt wie bisher ein Prozent vorhalten, teilte die Regierung am Donnerstag mit.

          Durch die anhaltend starke Zunahme der Hypothekenkredite und der steigenden Preise für Wohnimmobilien bestehe ein erhebliches Risiko für die stabile Entwicklung der Volkswirtschaft und damit auch für die Stabilität des Bankensektors.

          Die Schweizerische Nationalbank  warnt seit langem vor den Überhitzungstendenzen am Immobilienmarkt. Sie erwähnt erst vor kurzem in einer Mitteilung nunmehr einen „dringlichen Handlungsbedarf“.

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