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Hosea-Che Dutschke : Wie lebt es sich als Sohn von Rudi Dutschke?

Der Sohn des Berufsrevolutionärs Rudi Dutschke ist heute Verwaltungsdirektor: Hosea-Che Dutschke, Jahrgang 1968, in seinem Büro im Rathaus der dänischen Stadt Aarhus. Bild: Allison Hess

Hosea-Che Dutschke ist der Sohn des Studentenführers Rudi Dutschke. Ein Gespräch über eine Kindheit in der Kommune, eine Karriere als Beamter in Dänemark und das Erbe der Achtundsechziger.

          8 Min.

          Hosea Dutschke leitet die Pflege- und Gesundheitsbehörde der dänischen Stadt Aarhus, als Chef von 7000 Angestellten verwaltet er ein Budget von rund 500 Millionen Euro. An der Tür zu seinem Büro im obersten Stockwerk des Rathauses steht der Titel „Direktor“. Rudi Dutschke, sein Vater, führte in den Sechzigerjahren in Deutschland die Proteste gegen Obrigkeitsstaat und Altnazis, gegen Vietnam-Krieg und Kapitalismus an. Er war die Lichtgestalt der Linken, in einer aufgewühlten Zeit verehrt als Frontkämpfer für eine bessere Welt. Sein ältester Sohn kam im Januar 1968 zur Welt. Die Eltern nannten ihn Hosea-Che, nach einem Propheten aus dem Alten Testament und dem kubanischen Revolutionär Che Guevara, aber den zweiten Vornamen gebraucht er schon lange nicht mehr. Als das Kind drei Monate alt war, wurde Rudi Dutschke, von seinen Gegnern als „Volksfeind Nr. 1“ diffamiert, in Berlin auf offener Straße angeschossen. An den Folgen des Attentats starb er 1979. Eine seiner Forderungen war: „Die Bürokratie muss zerstört werden!“

          Sebastian Balzter

          Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Wäre Ihr Vater froh darüber, dass Sie Beamter geworden sind?

          Ich denke schon. Er hat ja selbst vom „langen Marsch durch die Institutionen“ gesprochen. Den habe ich auf jeden Fall hinter mir.

          Sie haben schnell Karriere gemacht.

          Na ja, zuerst einmal habe ich für mein Politologie-Studium hier in Aarhus neun Jahre gebraucht, vorgesehen sind fünf Jahre. Danach war ich in einer kleinen Landgemeinde beschäftigt. Dann kam ich zurück nach Aarhus, zuerst als Büroleiter. Vor elf Jahren wurde die Stelle des Direktors für Pflege und Gesundheit frei. Ich habe mich beworben und sie bekommen, mit Ende dreißig.

          Bleiben Sie hier bis zur Rente?

          Man muss schon aufpassen, dass man nicht einschläft und alles zur Routine wird. Von daher wäre es interessant, etwas anderes zu machen. Aber ich liebe diese Stadt und meinen Arbeitsplatz, dieses großartige Rathaus hat der Architekt Arne Jacobsen entworfen. Es fällt mir schwer, Aarhus zu verlassen.

          Hatten Sie je politische Ambitionen?

          An der Uni schon. Ich saß im Studentenrat, habe mit Greenpeace gegen den sauren Regen protestiert. Als wir forderten, aus der Sommerresidenz der dänischen Königin in Aarhus ein Studentenwohnheim zu machen, hat sogar die größte Boulevardzeitung des Landes darüber berichtet, auf einer Doppelseite.

          Und heute?

          Ich bin in Dänemark Mitglied der Sozialistischen Volkspartei. Aber ich bin kein Politiker, sondern Bürokrat.

          Das ist für deutsche Ohren ein Schimpfwort.

          Für dänische auch! Dabei ist es doch ein superschönes Wort. Im Ernst: Ich glaube, eine demokratische Gesellschaft braucht unbedingt gutausgebildete Bürokraten in der Verwaltung.

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          Schlägt der Sohn des Bürgerschrecks zwangsläufig ins andere Extrem um?

          Ich bin jetzt bald fünfzig Jahre alt. Mit dem Alter wird man weniger Schreck und mehr Bürger.

          Trifft da der Spruch zu: Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz – und wer es mit 40 Jahren immer noch ist, der hat kein Hirn?

          Nein, das sehe ich anders. Ich bin immer noch Sozialist oder wenigstens Sozialdemokrat. Ich halte jedenfalls viel vom Prinzip der Umverteilung, wie wir es in Dänemark haben.

          Wie aufs Stichwort steckt die Sozialdezernentin von Aarhus ihren Kopf zur Tür in Dutschkes Büro hinein, seine Vorgesetzte. Es gibt etwas zu besprechen: Die Lokalzeitung berichtet auf der Titelseite über sinkende Zufriedenheit der Pflegebedürftigen in der 330.000 Einwohner zählenden Stadt am Kattegat. Das beeinträchtigt ein wenig die Stimmung im Rathaus. Im großen Saal probt ein Chor für den Festakt zum Abschluss des Jahres, in dem Aarhus sich Europäische Kulturhauptstadt nennen durfte, auf dem Programm steht „Freude, schöner Götterfunke“. Und im Topf einer Zimmerpflanze in Dutschkes Büro stecken zwei kleine Deutschlandfähnchen, Mitarbeiter haben sie bei der Weihnachtsfeier am Vorabend dort platziert.

          Müssen Sie jetzt in eine Krisensitzung?

          Nein, aber eine kleine Krise ist es gerade schon für uns. Wir haben Pflegeheime, da ist die Zufriedenheit der Bewohner prima. Aber in der häuslichen Pflege ist sie im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.

          Woran liegt es?

          Wir mussten in der Pflege in den vergangenen Jahren zwei Prozent sparen. Einige Mitarbeiter sind unzufrieden, und wenn sie unzufrieden sind, setzt sich das bei den Leuten fort, die sie pflegen sollen. Das können wir nicht von einem Tag auf den anderen lösen, aber in ein paaar Monaten hoffentlich schon.

          Wie soll das gehen, ohne ihnen mehr Geld zu bezahlen?

          Man muss ihren Frust ernst nehmen. Ich war in den vergangenen Wochen draußen und habe mit den Leuten geredet. Wir haben ein neues IT-System, das hat auch zu mehr Arbeit und etwas Ärger geführt.

          Ihre Chefin gehört zur Dänischen Volkspartei, das sind in Dänemark die Rechten. Wie kommen Sie mit ihr zurecht?

          Das klappt gut. Der Stadtrat ist in der Mehrheit rot, aber in Dänemark gehört es dazu, dass auch die Opposition einen Platz im hauptamtlichen Magistrat bekommt. Und mit der Volkspartei ist es so: Sie ist rechts, wenn es um Einwanderer geht. Aber wenn es um den Wohlfahrtsstaat geht, will sie nichts privatisieren und schon gar nicht die Steuern senken.

          Haben Sie als Verwaltungsbeamter in einer Krise überhaupt Gestaltungsmöglichkeiten? Ein Mitspracherecht?

          Nicht unbedingt in der Öffentlichkeit, man soll ja nicht blöd sein. Aber man kann schon die richtigen Signale geben und auf diese Weise Einfluss nehmen. Ich war einer der Gründer der „Vereinigung für meinungsfreudige Bürokraten“ in Dänemark. Weil ich glaube, dass wir eine bessere Gesellschaft schaffen, wenn wir auch unsere Meinung sagen.

          Aber die Machtverteilung ist klar.

          Logo. Das ist natürlich ein Dilemma. Du hast in der Verwaltung immer einen Vorgesetzten, einen Politiker, der möglicherweise sagt: Halt die Schnauze! Und wenn mir der Stadtrat sagt, du bist draußen, dann bin ich draußen.

          Warum hat Ihr Vater die Bürokratie überhaupt so scharf kritisiert?

          Er wusste, dass Macht korrumpiert und mehr Macht mehr korrumpiert. Und damit hat er ja auch ewig recht. Deshalb versuchen wir, die Verwaltung so transparent wie möglich zu halten, offen zu sein für jede Art von Kritik. Meistens funktioniert das, manchmal nicht.

          Der Vater Rudi Dutschke war ein fulminanter Redner, eine Sportskanone noch dazu. Mit dem Megafon in der Hand wurde er zur Ikone der Studentenbewegung. Einmal soll er mit seiner Frau Gretchen, einer Amerikanerin, eine Ladung Sprengstoff für einen Anschlag auf ein amerikanisches Kriegsschiff im Kinderwagen durch Berlin geschoben haben, den Säugling Hosea-Che zur Tarnung obendrauf. Der Anschlag wurde nie verübt, das Dynamit ist verschwunden – falls es je existiert hat. Am Gründonnerstag 1968 fuhr Dutschke mit dem Fahrrad zu einer Apotheke, um Nasentropfen für seinen Sohn zu besorgen. Dort schoss der Hilfsarbeiter Josef Bachmann mit einem Revolver dreimal auf ihn und verletzte ihn lebensgefährlich. Danach verließ die Familie Deutschland, fand 1971 nach einer Odyssee kreuz und quer durch Europa Zuflucht in Dänemark. Rudi Dutschke wurde Dozent an der Universität in Aarhus.

          Wie war Ihre Kindheit in Dänemark?

          Wir wohnten zuerst auf einem Bauernhof, in einem Dorf an der Ostsee. Das war idyllisch, mit vielen Tieren. Es war eine Kommune, drei oder vier Familien mit vielleicht einem Dutzend Kinder.

          Wie ging es in dieser Kommune zu?

          Nicht so, wie manche sich das vorstellen. Man musste jedenfalls nicht immer nackt herumlaufen, um ein politisches Signal zu senden. Später sind wir in die Stadt gezogen, in eine normale Wohnung. Aber wir hatten einen mit Blumen bemalten Mercedes, das war mir und meiner Schwester ein bisschen peinlich. Und das Essen war manchmal komisch. Ich erinnere mich an Sachen wie Weizenkleie und biodynamische Leber.

          Legte Ihr Vater darauf Wert?

          Nein, das war ganz klar meine Mutter. Rudis Prinzip war da sehr pragmatisch: Man braucht eben etwas zu essen, um Politik machen zu können.

          Hatte er Zeit für die Familie?

          Anfangs waren wir fast immer zusammen, er musste nach dem Attentat ja erst einmal gesund werden. Später fuhr er öfter nach Deutschland, die Politik nahm wieder mehr Zeit in Anspruch, es ging um die Gründung der Grünen. Dann war der Rest der Familie allein. Aber wenn er da war, dann war er sehr präsent. Ich erinnere mich an viele Fußballspiele im Park. Das Schachspielen hat er mir auch beigebracht.

          Wissen die Dänen Bescheid über Rudi Dutschke?

          Mein Sohn hat im Gymnasium sogar einen Text von ihm durchgenommen! Insgesamt wissen die Jüngeren aber weniger darüber als Leute über fünfzig.

          Ihre Mutter ist mit Ihren jüngeren Geschwistern 1985 nach Amerika gezogen. Warum sind Sie hier geblieben, mit gerade einmal 17 Jahren?

          Ich war verliebt, hatte gerade die Frau kennengelernt, mit der ich heute noch zusammen bin. Das war wichtiger. Und mit dem dänischen Bafög konnte ich mir eine eigene Wohnung leisten.

          Wie eng ist Ihr Verhältnis zu Mutter, Schwester und Bruder heute?

          Meine Schwester Polly lebt mit ihrer Familie hier in Aarhus, wir sehen uns häufig. Sie ist Leiterin eines Pflegeheims, ich bin also gewissermaßen ihr Vorgesetzter. Mein Bruder Marek mit seiner Familie und meine Mutter wohnen in Berlin, wir sprechen oft miteinander. Weihnachten wollen wir dieses Jahr alle zusammen hier in Aarhus feiern.

          Sind die Dänen wirklich so glückliche Menschen, wie es immer heißt?

          Sie sind auf jeden Fall glücklicher als die Deutschen. Sie vertrauen einander mehr, nur so kann der Wohlfahrtsstaat funktionieren. Und das liegt auch daran, dass die Bürokraten so tüchtig sind und dass es nicht jede Woche Skandale gibt.

          Ihr Vater hat den Wohlfahrtsstaat als schlimmste Form des Kapitalismus verurteilt, weil er die Massen betäubt und den Umsturz verhindert.

          Das war eine andere Zeit. Damals ging es darum, Autoritäten aller Art zu bekämpfen. Und da hat sich seit 1968 viel getan. Wäre das nicht so, würde ich vielleicht auch noch sagen, der Wohlfahrtsstaat muss zerbrochen werden.

          Angeblich ist „Hygge“, die dänische Gemütlichkeit, das Glücksrezept.

          Hygge kann schön sein. Aber es bedeutet auch, dass man sich um sich selbst dreht, den Rest der Welt draußen lässt. Deshalb haben so viele Dänen Angst vor dem Fremden. Das ist die dunkle Seite der Hygge. Mein Vater war Internationalist. Das ist das Gegenteil davon.

          Hat er je Dänisch gelernt?

          Nein, das konnte er nach dem Attentat wegen seiner Hirnschäden nicht mehr.

          Aber Sie sind ein waschechter Däne?

          Ich habe noch immer keinen dänischen Pass! Aber es gibt jetzt eine Möglichkeit, zusätzlich zur deutschen und amerikanischen auch noch die dänische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Das muss ich demnächst beantragen.

          Eine reine Formalie?

          Man muss einen Einbürgerungstest bestehen, 40 Fragen zur dänischen Geschichte und Gesellschaft. Ich habe das mal zur Probe gemacht und hatte gleich 38 richtige Antworten. Bestanden.

          Rudi Dutschke starb im Alter von 39Jahren an Heiligabend 1979, elf Jahre nach dem Anschlag. Er lag in der Badewanne, als einer der epileptischen Anfälle kam, die ihn seit dem Attentat plagten. Hosea Dutschke hat in einem Buch detailliert beschrieben, wie er den ertrunkenen Vater vergeblich wiederzubeleben versuchte. Das Buch war zugleich sein Beitrag zum bis heute dauernden Kampf um die Deutungshoheit über die Achtundsechziger: Die einen preisen sie als fortschrittliche Modernisierer, die anderen schmähen sie als selbstherrlich, rücksichtslos und gewaltbereit.

          Was hat Sie dazu gebracht, Ihr Innerstes derart nach außen zu kehren und den Tod Ihres Vaters zu schildern?

          Das musste raus. Es war ein Teil meiner Art, damit fertig zu werden. Und es soll natürlich auch anderen, die Ähnliches erlebt haben, helfen, mit ihrer Trauer und ihrer Wut umzugehen.

          Wissen Sie, wie das der Sohn des 1967 erschossenen Benno Ohnesorg schafft, der wie Ihr Vater ein Märtyrer der Achtundsechziger wurde?

          Wir kennen einander, zuletzt haben wir uns auf dem 75. Geburtstag meiner Mutter getroffen. Es gibt da viel Verbindendes. Die deutschen Sicherheitsbehörden wussten über den Ohnesorg-Attentäter genauso Bescheid wie über den Mann, der auf meinen Vater schoss. Da könnte man sagen, der Staat sei schuld an den Attentaten gewesen. Aber das hilft ja nicht weiter. Ich bin zwar immer noch kritisch, aber die Bitterkeit habe ich überwunden. Ich glaube, Lukas Ohnesorg ist bis heute skeptischer als ich.

          Waren die Achtundsechziger Wohltäter oder Gewalttäter?

          Sie haben viel Gutes gebracht. Für die Kindererziehung, die Emanzipation der Frauen, den Umweltschutz und die Dritte Welt. Auf der anderen Seite steht natürlich die Gewalt, der Terror der RAF, den viele mit ihnen verbinden.

          Manch einer spricht vom Machtkartell der Altachtundsechziger, die ihre Vergangenheit schönfärben.

          Nehmen wir Joschka Fischer. Er hat damals Steine geworfen, heute ist er beinahe ein Oligarch. Es kommt darauf an, wie stark einer die Macht will. Und was sie dann mit einem tut. Wo Rudi heute wäre, weiß ich natürlich nicht. Aber ich glaube, er wäre immer noch in der Opposition, in der Kritik.

          Teilen Sie seine Fundamentalkritik am Kapitalismus?

          Der Abstand zwischen Reich und Arm wird größer, das ist schlecht. Aber gleichzeitig geht es uns ja, grob gesagt, ganz gut in der Welt, die Zahl der Armen nimmt ab. Deshalb glaube ich nicht, dass wir den Kapitalismus niederkämpfen sollten.

          Besitzen Sie Erinnerungsstücke, die Sie mit Ihrem Vater verbinden?

          Wir haben keinen Rudi-Schrein, wenn Sie das meinen. Seine Baskenmütze hätte ich gerne, aber die ist verschwunden. Genauso wie seine Marx-Engels-Ausgabe, die bei einem Umzug in einer Kiste im Keller stehen geblieben sein muss. Aber ich habe immer noch einen gelben Intercity, einen Märklin-Zug, den er mir einmal geschenkt hat.

          Die Dutschkes 1970: Gretchen, Polly-Nicole, Rudi und Hosea-Che (von links) .

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