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Steigende Corona-Zahlen : Griechenland und die Niederlande werden Risikogebiete

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Touristen genießen den Ritsa-Strand in Kardamyli, einer Stadt am Meer, fünfunddreißig Kilometer südöstlich von Kalamata. Bild: dpa

Wegen stark steigender Infektionszahlen stuft die Bundesregierung ab Sonntag die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks als Risikogebiete ein. Damit stehen nun 122 Staaten in einer der drei Corona-Risikokategorien.

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          Wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen stuft die Bundesregierung ab Sonntag die Niederlande, Griechenland und Teile Dänemarks als Risikogebiete ein. Das gab das Robert Koch-Institut am Freitag bekannt.

          Die Bundesregierung führt derzeit 122 Länder ganz oder teilweise in einer der drei Corona-Risikokategorien. Unter den einfachen Risikogebieten sind Urlaubsregionen wie Spanien und die Türkei. Portugal und Zypern sind sogar als Hochinzidenzgebiete mit besonders hohen Infektionszahlen ausgewiesen. Rückkehrer aus diesen beiden Ländern, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen für 5 bis 10 Tage in Quarantäne.

          Wer aus den elf Ländern mit einer starken Verbreitung besonders gefährlicher Virusvariantengebiete außerhalb Europas zurückkehrt, muss sogar für 14 Tage in Quarantäne. Das gilt auch für Geimpfte und Genesene.

          Einer aktuellen Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov sagten zwei Drittel der Deutschen, es sei nicht vertretbar, in einer von der Bundesregierung als Corona-Risikogebiet eingestuften Region Urlaub zu machen. Nur 25 Prozent sagten, dass sie Urlaub in Risikogebieten für gut möglich halten. 8 Prozent machten keine Angaben.

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