https://www.faz.net/-gqe-9m9ee

Erste Genehmigung : Google-Tochterunternehmen liefert bald auch in Amerika per Drohne

  • Aktualisiert am

Googles Drohne bei einem Test in Australien Bild: AP

Die Tests laufen schon länger, jetzt hat das amerikanische Verkehrsministerium dem Google-Tochterunternehmen Wing erstmals Lieferungen per Drohne genehmigt. Wing testet seine Drohnen auch in zwei anderen Ländern.

          Das Google-Tochterunternehmen Wing hat in den Vereinigten Staaten als erstes Unternehmen grünes Licht für Lieferungen per Drohne bekommen. Verkehrsministerin Elaine Chao erklärte am Dienstag, dies sei ein „wichtiger Schritt für den Test und die Integration von Drohnen in die Wirtschaft“. Oberste Priorität dabei habe aber die Sicherheit.

          Zahlreiche Unternehmen weltweit testen Lieferungen etwa von Mahlzeiten oder Medikamenten per Drohne. Die Aufsichtsbehörden prüfen dabei die Sicherheit, die Lärmbelästigung, die Einhaltung der Privatsphäre oder die Unfallgefahr mit anderen fliegenden Objekten.

          Wing erhielt nun die Erlaubnis von der amerikanischen Luftfahrtbehörde. Das Google-Tochterunternehmen testet seine Drohnen in den Vereinigten Staaten, in Australien und in Finnland. In Australien erhielt sie erst Anfang April die Erlaubnis für regelmäßige Lieferungen im Norden der Hauptstadt Canberra. Vorausgegangen war eine 18-monatige Testphase.

          Weitere Themen

          Söder will Negativzinsen verbieten

          Gesetzesvorstoß : Söder will Negativzinsen verbieten

          Bayerns Ministerpräsident will ein Gesetz in den Bundesrat einbringen, um Bankeinlagen von Normalsparern bis 100.000 Euro vor Strafzinsen zu schützen. Allerdings haben Gerichte bereits juristische Grenzen für Minuszinsen auf Kontoguthaben gezogen.

          Als die Grenze fiel Video-Seite öffnen

          August 1989 : Als die Grenze fiel

          Die Welt hat lange stillgestanden an der ungarisch-österreichischen Grenze. Bis zum 19. August 1989. Dann, vor 30 Jahren, platzte zwischen Fertörákos und Mörbisch eine Nahtstelle des Eisernen Vorhangs – mit weitreichenden Folgen für die Region und ganz Europa.

          Topmeldungen

          Johnson besucht Berlin : Warten auf ein erstes Blinzeln

          Der britische Premierminister Boris Johnson droht der EU mit einem harten Brexit und lockt mit vagen Zugeständnissen – doch in Brüssel und Berlin wächst nur das Unverständnis.
          CSU-Politiker Markus Söder

          Gesetzesvorstoß : Söder will Negativzinsen verbieten

          Bayerns Ministerpräsident will ein Gesetz in den Bundesrat einbringen, um Bankeinlagen von Normalsparern bis 100.000 Euro vor Strafzinsen zu schützen. Allerdings haben Gerichte bereits juristische Grenzen für Minuszinsen auf Kontoguthaben gezogen.

          Luxusbauten in New York : Ästhetische Abschottung

          Ein Penthouse für 239 Millionen Dollar: Die Wohlhabendsten schauen von immer größeren Höhen auf das Stadtvolk hinab. New York baut jetzt superdünn.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.