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FAZ Plus Artikel „Gewinnwarnung für Deutschland“ : FDP legt „Agenda für die Fleißigen“ vor

  • -Aktualisiert am

FDP-Chef Christian Lindner Bild: Reuters

Die FDP bringt sich immer mehr für eine Regierungsbeteiligung in Stellung. Parteivorsitzender Lindner präsentiert wirtschaftspolitische Eckpunkte. Fraktionsvorsitzender Theurer spricht von einer „Gewinnwarnung“.

          Die FDP rüstet sich für den Fall einer möglichen Regierungsbeteiligung. An diesem Montag will Parteivorsitzender Christian Lindner auf einer Fraktionsklausur in Berlin seine „Agenda für die Fleißigen“ vorstellen. Darin enthalten sind etliche Forderungen, die im Kern zwar nicht neu sind, aber innerhalb der Partei als eine Art Prioritätenliste verstanden werden, auf welche Vorhaben man sich konzentrieren würde, falls es doch zu einer Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP kommen sollte – ein Gedanke, mit dem Lindner zuletzt häufiger öffentlich spielte.

          Julia Löhr

          Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.

          Kernforderung in der Steuerpolitik ist demnach die Abschaffung des Solidaritätszuschlags bis zum 1. Januar 2020. Außerdem soll der sogenannte Mittelstandsbauch abgeschmolzen werden. Für die Grunderwerbsteuer, für die Immobilienkäufer heute oft mehrere zehntausend Euro aufbringen müssen, schlägt die Partei einen Freibetrag von bis zu 500.000 Euro vor. Bis zu diesem Preis einer Immobilie wären Käufer damit von der Steuer befreit, vorausgesetzt, es handelt sich um ihren ersten Immobilienkauf und eine eigengenutzte Immobilie.

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