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Weltwirtschaftsforum in Davos : Vergesst Trump

Amerikas Präsident kommt dieses Jahr nicht zum Weltwirtschaftsforum in Davos, das heute inoffiziell beginnt. Das macht aber nichts, die Abwesenheit Trumps ist eine Chance.

Kommentar zur Mietdeckelung : Wohnen wie in der DDR

Statt rasch Bauland auszuweisen, tun Berliner Regionalpolitiker alles, um Geldgeber und Vermieter zu vergraulen. Haben sie vergessen, welche Ruinen der eigentumsfeindliche Sozialismus hinterlassen hat?

Autoindustrie-Kommentar : Auch Tesla-Käufer achten auf den Preis

Im Vertrauen auf eine leidenschaftliche Tesla-Fangemeinde hat Elon Musk in der Vergangenheit oft und gerne die Konkurrenz belächelt und den Eindruck erweckt, sein Unternehmen spiele in einer ganz eigenen Liga. Die Realität ist offenbar nüchterner.

Davos-Kommentar : Die Not zur Tugend machen

Das Weltwirtschaftsforum bekommt einen Korb nach dem anderen: zuletzt aus Washington. Das ist nicht gut, aber auch nicht schlimm. Mehr Konzentration kann der Veranstaltung nutzen.

Debattenkultur : Antidemokratisch

Populisten rauben der Demokratie die Grundlage, weil sie sich rationalen Diskussionen entziehen. Das ist zum Beispiel gerade in Frankreich zu beobachten.

FAZ Plus Artikel: Sport-Glosse : Heul doch!

Es wurde zuletzt viel geweint. Tennis-Schmerzensmann Andy Murray tat es. Auch Sumo-Schwergewicht Kisenosato. Zum Heulen sind aber nicht nur Rücktritte, sondern auch manches Gehabe im Sport.

Weltwirtschaftsforum in Davos : Vergesst Trump

Amerikas Präsident kommt dieses Jahr nicht zum Weltwirtschaftsforum in Davos, das heute inoffiziell beginnt. Das macht aber nichts, die Abwesenheit Trumps ist eine Chance.

Kommentar zur Bombenexplosion : Eine eindringliche Warnung

Die Bombenexplosion in Nordirland sollte der britischen Politik eine Warnung sein. Was muss noch passieren, bevor alle Beteiligten am Brexit-Streit erkennen, auf welch gefährlichem Weg sie sind?

Kommentar zum Polizeiskandal : Gefährliches Klischee

Im Skandal um rechtsextreme Polizisten in Hessen sollte man nicht vorschnell auf ein ganzes Netzwerk schließen. Ein solcher Generalverdacht lässt sich später nur schwer widerlegen. Nun ist die Politik in der Handlungspflicht.

CSU unter Söder : Zurück zu alter Stärke?

Nach dem Machtwechsel in der CSU muss es jetzt Markus Söder reißen. Unter ihm muss die Partei wieder Glaubwürdigkeit ausstrahlen – dann ist eine Renaissance möglich.

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