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F.A.Z. exklusiv : SPD-nahe Stiftung will höhere Steuern für Energiewende

Zur Finanzierung der hohen Energiekosten schlägt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor, mehrere Steuern anzuheben. Im Gegenzug sollen Stromkunden um bis zu 16 Milliarden Euro von der Ökostromumlage befreit werden.

Generationenvertrag : Enttäuschendes Rentenkapitel

Der Interessenausgleich zwischen Jung und Alt wird oft bloß auf den Hoffnungswert rot-grün-gelber staatsverwalteter Kapitalanlage gestützt. Das ist aber fahrlässig.

Wirtschaft und Virusvariante : Ein harter Schlag für Südafrika

Für Südafrika ist es ein Balanceakt: Bei einem neuen harten Lockdown drohen Unruhen, eine Impfpflicht lässt sich aber nur schwer einführen. Doch mancher wundert sich über die Wucht der internationalen Reaktionen.

Ampel-Pläne : Die große Wachstumsleere

Ein deutsches Amazon oder Google? Mit den Plänen der Ampel wird das schwierig. Was die „umfassende Start-up-Strategie“ von denen früherer Bundesregierungen unterscheiden soll, ist offen. Wie soll die deutsche Wirtschaft dann wachsen?

Soziales im Koalitionsvertrag : Die Handschrift der SPD

Die Ampel sollte stabiler Beschäftigung Vorrang geben, Sozialausgaben zügeln und mehr auf zielgenauen Umbau als auf Ausbau des Sozialstaates setzen. Mit ungedeckten Schecks erreicht sie wenig für die soziale Sicherheit.
Der Energiehunger der Deutschen steigt.

Mineralöl und Gas : Die Deutschen verbrauchen mehr Energie

Der Energiehunger der Deutschen hat sich erhöht. Mineralölprodukte und Erdgas haben von den niedrigen Temperaturen zu Jahresbeginn profitiert. Währenddessen sehen die Zahlen für die Klimagasemissionen düster aus.
Windräder drehten sich nur langsam.

Windflaute : Das Netzgeschäft hält Innogy auf Kurs

Die aus Teilen von RWE entstandene Innogy will eigentlich eine Ökostrom-Gesellschaft sein. Eine Windflaute und wenig Regen sorgten aber zuletzt dafür, dass sie ihr Geld vornehmlich woanders verdiente.

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  • Amerika : Trump kündigt Klimaabkommen noch nicht

    In mehreren amerikanischen Medien sind Gerüchte aufgetaucht, der amerikanische Präsident wolle das Pariser Klimaabkommen aufkündigen. Trump kündigte per Twitter eine Entscheidung in den nächsten Tagen an.
  • Der Multilateralismus ist dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump ein Greuel. Ist das eine Gefahr für den Klimavertrag von Paris?

    Kommentar : Schlechtes Klima über dem Atlantik

    Falls Donald Trump aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigt, wäre die internationale Klimapolitik wohl zum Scheitern verurteilt. Dabei sind die Emissionen in Amerika sogar gesunken – im Gegensatz zu denen in Deutschland.
  • Das weltweit älteste Atomkraftwerk: der Schweizer Atomreaktor Bezau 1

    Volksentscheid : Schweizer stimmen über Energiewende ab

    Per Volksentscheid soll der Atomausstieg der Schweiz endgültig besiegelt werden. Gegner des Energiegesetzes warnen vor hohen Kosten und Vorschriften für die Bürger.
  • Windkraftanlagen in Sachsen

    Energiewende : Weniger Subventionen für Windstrom vom Land

    Das Ergebnis für die erste Ausschreibungsrunde für Offshore-Windkraftanlagen war sensationell. Jetzt ist klar, dass der Staat auch für Windstrom vom Land weniger Subventionen zahlen muss.
  • Solarworld-Insolvenz : Umsonst gefördert

    Solarworld ist pleite: Deutschlands letzter großer Solarzellen-Hersteller meldet Insolvenz an. Das ist auch eine Niederlage für Deutschlands Ökostrom-Förderung. Ein Kommentar.
  • Dem Klima hilft es wenig: Trotz der vielen Windräder hat Deutschland sein CO2-Ziel verpasst.

    Ökostrom : Die Baustelle

    Wie steht es um das Mammutprojekt Energiewende? Ein Drittel des Stromverbrauchs stammt inzwischen aus regenerativer Erzeugung. Doch der Zuwachs ist teuer erkauft. Eine neue Technik soll alles besser machen.
  • Emissionen aus Braunkohle-Kraftwerken tragen einen großen Teil zur Erderwärmung bei.

    Treffen in Bonn : Klimakonferenz unter Störfeuer aus Washington

    Die Bonner Frühjahrstagung blickt gebannt nach Amerika. Ob Donald Trump das Pariser Klimaabkommen aufkündigt, ist immer noch unklar. Doch die anderen Länder denken schon längst weiter.
  • Ein Windrad und ein Hochspannungsmast in der Nähe von Rehna, Mecklenburg

    Energiewende : Die „Stromautobahnen“ kommen voran - langsam

    Damit die Energiewende gelingt, sind große Leitungen nötig, die Strom vom Norden in den Süden Deutschlands liefern. Sie werden drei Jahre später fertig als geplant. Der Netzagentur-Chef ist dennoch zufrieden.