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F.A.Z. exklusiv : SPD-nahe Stiftung will höhere Steuern für Energiewende

Zur Finanzierung der hohen Energiekosten schlägt die Friedrich-Ebert-Stiftung nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor, mehrere Steuern anzuheben. Im Gegenzug sollen Stromkunden um bis zu 16 Milliarden Euro von der Ökostromumlage befreit werden.

Vermögensteuerpläne : Die zweite Linkspartei

Die SPD prescht wieder in Sachen Vermögensteuer vor, allerdings ohne klares Konzept. Ein solches Programm zu vertreten, ist nicht verboten. Es ist aber nicht das Programm einer Volkspartei.

Wirtschaftskriminalität : Der Sport-Sumpf

Immer wieder stellt sich in großen Betrugsverfahren die Frage, weshalb die Kontrollmechanismen der Unternehmen gefehlt haben oder so leicht umgangen werden konnten.

Bestellerprinzip : Die Makler setzen sich durch

Wer den Makler bestellt, bezahlt ihn – das Bestellerprinzip funktioniert bestens beim Mieten. Beim Verkaufen hat es jetzt die Union blockiert, leider!

Umgang mit Hongkong : Wie viel Moral braucht ein Manager?

Zu politisch brisanten Themen sollen Unternehmenschefs Haltung zeigen. Doch wer sich moralisch überhöht, kann tief fallen. Am Beispiel Hongkong wird das besonders deutlich.

Börsengang des Bürovermittlers : Wework ist dreist und anmaßend

Der Bürovermittler aus Amerika ist ein schlechtes Beispiel für gute Unternehmensführung. Er hat üble Kniffe von Facebook übernommen und sorgt für einen weiteren Tiefpunkt in der „Corporate Governance“.

Soli und Negativzinsen : Die Koalition der Verzweifelten

Der Soli wird zur verkappten Reichensteuer. Zudem entdeckt die Koalition jetzt auch noch den Sparer und will Negativzinsen verbieten. Wetten, dass das weder CDU noch SPD hilft?
Der Energiehunger der Deutschen steigt.

Mineralöl und Gas : Die Deutschen verbrauchen mehr Energie

Der Energiehunger der Deutschen hat sich erhöht. Mineralölprodukte und Erdgas haben von den niedrigen Temperaturen zu Jahresbeginn profitiert. Währenddessen sehen die Zahlen für die Klimagasemissionen düster aus.
Windräder drehten sich nur langsam.

Windflaute : Das Netzgeschäft hält Innogy auf Kurs

Die aus Teilen von RWE entstandene Innogy will eigentlich eine Ökostrom-Gesellschaft sein. Eine Windflaute und wenig Regen sorgten aber zuletzt dafür, dass sie ihr Geld vornehmlich woanders verdiente.

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