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Live-Stream Energie Summit : Gefährdet der Ukraine-Konflikt unsere Energieversorgung?

  • Aktualisiert am

Konflikt in der Ukraine: Nach einer Explosion am 17. Juni 2014 schießen Flammen aus einer Gasleitung in der östlichen Region Poltawa. Bild: dpa

Seit gestern diskutieren Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft in Berlin über die Folgen des Ukraine-Konflikts und weiterer internationaler Krisen für die europäische Energieversorgung.

          Gefährdet der Ukraine-Konflikt die Energieversorgung in Europa? Kann eine Europäische Energie-Union mehr Sicherheit bieten? Und welche Ziele verfolgt der Iran nach den erfolgreichen Atomverhandlungen in Lausanne?

          Die Debatte in der „European School of Management and Technology“ (ESMT) können Sie ab 9 Uhr im Livestream auf FAZ.net verfolgen:



          Schirmherren der Veranstaltung sind Außenminister Frank-Walter Steinmeier und der Bundesminister für Energie und Wirtschaft, Sigmar Gabriel.

          Jane Harman, ehemalige amerikanische Kongressabgeordnete, leitet heute die Debatte zu möglichen energiepolitischen Folgen der Ukraine-Krise. Teilnehmer der Diskussion sind unter andrem Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, und Iwan Gratschow vom Energieausschuss der russischen Staatsduma.

          Die Veranstaltung begann am Mittwoch mit einer Vortragsreihe zu aktuellen und künftigen Herausforderungen der europäischen Energiesicherheit. Außerdem stand die Frage der Realisierbarkeit einer Europäischen Energie-Union zur Debatte. Zu diesen Themen äußerten sich Experten wie Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Berthold Kohler, Mitherausgeber dieser Zeitung oder Ulrich Grillo, Präsident der Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

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