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Elektroautos : Polestar will an die Börse

  • Aktualisiert am

Ein Polestar 2 während der IAA Mobility auf dem Münchener Königsplatz. Bild: dpa

Die Luxuselektromarke Polestar des schwedischen Autobauers Volvo und seiner chinesischen Mutter Geely will über eine Unternehmenshülle in New York an die Börse gehen.

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          Der von Volvo unterstützte Elektroautobauer Polestar will an die Börse. Das schwedische Unternehmen, zu dessen Investoren Hollywoodstar Leonardo DiCaprio gehört, soll bei der Transaktion mit rund 20 Milliarden Dollar bewertet werden, wie Polestar am Montag mitteilte.

          Der Börsengang soll über einen sogenannten SPAC - Special Purpose Acquisition Company - erfolgen. Polestar fusioniere dazu mit der Investmentfirma Gores Guggenheim des US-Milliardärs Alex Gores und werde künftig unter dem Namen Polestar Automotive Holding an der New Yorker Börse geführt.

          Polestar könnte im Rahmen der Transaktion über eine Milliarde Dollar zufließen, wenn sich alle Gores-Guggenheim-Investoren beteiligen und nicht von der Möglichkeit Gebrauch machen, ihre Aktien zurückzugeben. 250 Millionen Dollar der Gesamtsumme sollen von institutionellen Anlegern kommen.

          Der Premium-Elektroautohersteller lieferte im vergangenen Jahr rund 10.000 Fahrzeuge aus. Bis 2025 soll die Zahl der verkauften Autos auf 290.000 steigen, weitere neue Modelle sollen in den kommenden Jahren hinzukommen. Im April erhielten die Schweden von Investoren 550 Millionen Dollar.

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