https://www.faz.net/-gqe-9zgjq

F.A.Z. Digitec Podcast : Wie Fresenius gesund bleibt

Fertigung von Infusionslösungen von Fresenius Kabi in Friedberg Bildbeschreibung einblenden Podcast starten 28:48

Fertigung von Infusionslösungen von Fresenius Kabi in Friedberg Bild: obs

Fresenius ist einer der größten Gesundheitskonzerne Deutschlands. Viele seiner Produkte werden im Kampf gegen die Corona-Pandemie gebraucht. Das Haus muss funktionieren – und die Digitalisierung hilft dabei. Noch klappt das aber nicht überall.

          1 Min.

          Fresenius ist ein deutscher Vorzeigekonzern, auch wenn es zuletzt etwas holpriger lief als früher schon einmal. Gleichwohl: Das Unternehmen aus Bad Homburg ist einer der größten privaten Krankenhausbetreiber Deutschlands sowie im Pharma- und Gesundheitsdienstleistungsbereich tätig. Nur als Vorreiter der Digitalisierung galt das Haus bisher nicht. Warum diese Wahrnehmung aus seiner Sicht falsch ist, was im Gesundheitssystem dennoch anders läuft und warum Corona ein Katalysator für modernere Arbeitsformen sein kann, beschreibt der Vorstandsvorsitzende Stephan Sturm in der 100. Folge des F.A.Z.-Digitec-Podcasts.

          Topmeldungen

          Gymnasium Essen Nord-Ost: Viele deutsche Schüler müssen derzeit in Isolation.

          Zeitungsbericht : 50.000 Schüler in Corona-Quarantäne

          Die Anzahl an Schülern in Isolation wird sich laut Lehrerverband allein in den nächsten drei Monaten mindestens verdreifachen. Das wird auch Folgen für die Eindämmung der Pandemie haben.
          Besucherinnen bei der Kampagnenveranstaltung Donald Trumps Mitte September in Phoenix.

          Wahlkampf in Amerika : Mein Latino, dein Latino

          Amerikas Demokraten haben im Wahlkampf Arizona, einst eine republikanische Bastion, im Visier. Der demographische Wandel ist auf ihrer Seite. Doch Donald Trump hält dagegen.
          Bas Dost traf für die Eintracht zum 2:0.

          3:1 bei Hertha BSC : Die starke Eintracht stürmt auf Platz eins

          Hertha BSC wollte den Schwung vom Auftaktsieg mitnehmen. Der Plan geht gewaltig nach hinten los. Frankfurt verliert zwar früh einen Spieler, nutzt aber die Torchancen – und steht vorerst an der Tabellenspitze.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.