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Neue Technologien : Toyota und Suzuki schließen Allianz für autonomes Fahren

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Toyota und Suzuki kündigten auf einer Pressekonferenz in Tokyo ihre zukünftige Zusammenarbeit im Bereich des autonomen Fahrens an. Bild: AP

Die Fahrzeugkonzerne Toyota und Suzuki haben eine Zusammenarbeit beschlossen. Angestrebt werden unter anderem neue Technologien im Bereich des autonomen Fahrens.

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          Toyota und Suzuki Motor wollen gemeinsam an der Zukunft des autonomen Fahrens arbeiten. Die beiden Konzerne einigten sich auf eine gegenseitige Beteiligung, wie Toyota am Mittwoch bekanntgab.

          Demnach übernimmt der japanische Automobilkonzern einen Anteil von 4,94 Prozent an Suzuki zum Wert von rund 96 Milliarden Yen (820 Millionen Euro), während Suzuki Aktien an Toyota im Wert von 48 Milliarden Yen (410 Millionen Euro) erwerben will. Schon im Februar 2017 hatten beide Unternehmen über eine Kooperation im Bereich von Umwelt-, Sicherheits- und Informationstechnologien verhandelt.

          Der Volkswagen-Rivale Toyota ist Japans größter Autohersteller. Suzuki ist vor allem auf Kleinwagen spezialisiert und stark im Export von Motorrädern. Autobauer suchen vermehrt nach Partnerschaften, weil sie wegen strengerer Umweltvorgaben mit steigenden Entwicklungsausgaben für neue Technologien rechnen. Zur Toyota-Gruppe gehören auch der heimische Kleinwagenhersteller Daihatsu sowie der japanische Nutzfahrzeughersteller Hino Motors.

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