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Teamviewer-Chef im Interview : „Greifen Sie jetzt Zoom an, Herr Steil?“

Börsenstart von Teamviewer in Frankfurt. Bild: Reuters

Teamviewer ist eines der wenigen Unternehmen, das von der Corona-Krise profitiert. Ein Krisengewinner? „Ich halte diese Bezeichnung nicht für korrekt“, sagt Vorstandschef Oliver Steil im F.A.Z.-Gespräch.

          6 Min.

          Herr Steil, wo erwische ich Sie gerade?

          Bastian Benrath

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Im Homeoffice, natürlich. Wir arbeiten ja schon seit längerer Zeit alle von zu Hause aus, insofern ist das relativ etabliert.

          Die ganze Belegschaft von Teamviewer ist im Homeoffice?

          Ja, fast. Seit der zweiten Märzhälfte sind die Mitarbeiter von allen unseren Büros auf der Welt zum großen Teil im Homeoffice. Nur da, wo es erforderlich ist, haben wir eine Mini-Mannschaft noch an den Standorten. Hier in Göppingen zum Beispiel haben wir einige wenige Kollegen, die sich unter anderem um die Infrastruktur-Beaufsichtigung kümmern. Aber zum Beispiel der ganze Vertrieb arbeitet von zu Hause aus.

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