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Start-ups planen Markteinstieg : Die E-Tretroller kommen nach Deutschland

  • -Aktualisiert am

Sind auf dem Weg nach Deutschland: Die E-Tretroller von Lime. Bild: Reuters

In Deutschland sind sie noch verboten: E-Tretroller. Bald sollen sie auch hierzulande erlaubt werden. Zwei amerikanische Start-ups stehen in den Startlöchern. Und suchen schon nach deutschen Angestellten.

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          In San Francisco gehören sie zum Straßenbild, in Deutschland lassen sie nicht mehr lange auf sich warten: Die Elektroroller kommen.

          Georg Meck

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Das Rennen amerikanischer Pioniere um die Eroberung der Republik geht in die heiße Phase. Bird und Lime, beides junge Firmen mit starken Investoren im Hintergrund und zurzeit jeweils mehr als einer Milliarde Dollar wert, sind kurz vor dem Sprung. Bird hat im September seine E-Scooter in Wien eingeführt und im Oktober in Zürich.

          Als Nächstes ist Deutschland dran, der Start hierzulande steht nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unmittelbar bevor, allerdings nicht in Berlin oder München, sondern einer mittelgroßen Stadt. Wo genau, das will das Unternehmen demnächst verraten, jedenfalls soll es noch vor Weihnachten losgehen.

          Konkurrent Lime, mit Uber und Google als Finanziers, peilt Anfang 2019 den Markteintritt in Deutschland an. Auf der Homepage werden schon Berlin und Frankfurt als Standorte genannt, in den sozialen Medien hat das Unternehmen Stellenanzeigen für insgesamt sechs deutsche Städte geschaltet.

          Offiziell sind die E-Scooter im öffentlichen Verkehr in Deutschland noch nicht zugelassen, die Regierung plant aber die baldige Legalisierung.

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