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Raketenstart in Amerika : Der Weltraum, unendliche Weiten

Die Astronauten Douglas Hurley (links) und Robert Behnken vor der Abschussrampe der Space-X-Rakete in Florida. Bild: EPA

Amerika steht vor der Rückkehr in die bemannte Raumfahrt. Elon Musk spielt dabei eine große Rolle. Doch er ist nicht der einzige, der große Ziele verfolgt.

          6 Min.

          Wenn vom Kennedy Space Center in Florida Raketen abheben, ist das ein Großereignis für die ganze Region. An der „Space Coast“, der Küste um das Raumfahrtzentrum, versammeln sich bisweilen mehrere hunderttausend Menschen, um während des Countdowns mitzufiebern.

          Roland Lindner

          Wirtschaftskorrespondent in New York.

          So wäre es vermutlich auch an diesem Mittwoch gewesen, zumal ein historischer Raketenstart auf dem Programm steht: Zum ersten Mal seit dem Ende des Spaceshuttle-Programms im Jahr 2011 wollen die Vereinigten Staaten wieder von heimischem Boden aus Astronauten ins All schicken. Und erstmals in ihrer Geschichte überlässt die Raumfahrtbehörde Nasa dabei einem privaten Unternehmen einen großen Teil der Verantwortung: Der von Elon Musk geführte Raumfahrtspezialist Space X hat nicht nur die „Falcon 9“-Rakete und die „Crew Dragon“-Raumkapsel für diese Mission gebaut, sondern wird das Geschehen auch mitsteuern.

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