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Smart City : Deutschland sucht die Superstadt

Zukunftsvision: Hier wird das Leben in der Berliner Tegel Smart City schon simuliert. Bild: Tegel Smart City

Bis zur echten Smart City dauert es noch. Aber einige Städte schreiten voran – und an Ideen mangelt es wahrlich nicht.

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          Wenn Kinder mit dem Bus zur Schule fahren sollen, ging das in Duisburg bislang so: Eltern rufen entweder bei der Stadt an, oder sie schicken ein ausgedrucktes Formular, um die Monatskarte für ihre Kinder zu beantragen, das dann händisch abgetippt wird. Die Excel-Liste, in der eingetragen wird, ob der Abstand zwischen Wohnort und Schule für den Zuschuss ausreicht, wird wiederum an die Verkehrsgesellschaft weitergegeben, die danach die Fahrkarten druckt.

          Corinna Budras
          Wirtschaftskorrespondentin in Berlin.
          Jan Hauser
          Redakteur in der Wirtschaft.
          Inga Janović
          Redakteurin im Regionalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verantwortliche Redakteurin des Wirtschaftsmagazins Metropol.
          Jonas Jansen
          Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf.

          Jetzt ändert sich das gerade – und ist Teil jenes Weges zur sogenannten „Smart City“, der vernetzten, effizienten und digitalisierten Stadt der Zukunft, die nach dem entsprechenden Leitbild gleich noch bürgernäher und umweltfreundlicher agiert. In Duisburg gibt es jedenfalls im nächsten Schuljahr ein Online-Formular, das diese Schritte vereinfacht und die Daten sowohl bei der Stadt als auch bei der Verkehrsgesellschaft hinterlegt.

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