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Technologie der Zukunft : Zweikampf im Internet der Dinge

ABB-Manager Sean Parham führt einen ABB-Roboter mit Künstlicher Intelligenz vor. Bild: Johannes Ritter

Wer führt die traditionellen Industriekunden in die digitale Welt? Das Internet der Dinge birgt großes Zukunftspotential. Die Schweizer ABB setzt im Ringen mit Siemens auf große Partner wie Microsoft.

          5 Min.

          Sean Parham und Sam George sitzen nebeneinander auf zwei Hochstühlen und demonstrieren Einigkeit. Dabei kommen sie aus zwei verschiedenen Welten. Parham arbeitet für den Schweizer Industriekonzern ABB, der mit fast 147000 Mitarbeitern auf Feldern wie Automatisierungstechnik, Robotik, Elektrifizierung und Antriebstechnik unterwegs ist. George verdient sein Geld bei Microsoft, dem größten Softwarehersteller der Welt.

          Johannes Ritter

          Korrespondent für Politik und Wirtschaft in der Schweiz.

          In dessen Firmenzentrale in Redmond, einem Vorort von Seattle, hat ABB eine Gruppe von Journalisten eingeladen. Sie sollen dort gleichsam aus erster Hand erfahren, wie die Schweizer mit den Amerikanern auf einem Feld zusammenarbeiten, das für Industriekunden aller Couleur von großer Bedeutung ist: dem Anschluss an das Internet der Dinge („Internet of Things“ oder kurz IoT).

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