https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/hackerangriffe-wie-ich-mich-im-internet-schuetzen-kann-17238620.html

Gegen Hackerangriffe und mehr : Wie ich mich im Internet schützen kann

Wie sicher bin ich im Netz? Und was kann ich selbst dafür tun? Bild: AFP

Massenhafte Angriffe auf Behörden, Unternehmen und Regierungen: Sicherheitslücken im Microsoft-System sorgen in aller Welt für Aufregung. Wie man jetzt seine privaten Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.

          8 Min.

          Alarmstufe Rot: „Die IT-Bedrohungslage ist extrem kritisch“, schreibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. In aller Welt sind Hunderttausende von Exchange-Servern durch Sicherheitslücken der Microsoft-Software kompromittiert. Fast alle größeren Unternehmen und Behörden der westlichen Welt setzen auf das E-Mail- und Kommunikationssystem von Microsoft.

          Michael Spehr
          Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.

          Sicherheitsforscher hatten schon im Dezember die Lücken entdeckt. Die ersten Angriffe waren im Januar zu beobachten. Ende Januar wurde Microsoft von vielen Seiten gewarnt. Die hauseigenen Telemetrie-Systeme hatten entweder versagt oder ihre Warnungen wurden ignoriert. Erst am 3. März veröffentlichte Microsoft außerplanmäßig Sicherheitsupdates und eine entsprechende Warnung, nachdem es bis dahin abwiegelnd geheißen hatte, es sei nur zu „vereinzelten Angriffen auf ausgesuchte Ziele“ gekommen.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Test einer ballistischen Interkontinentalrakete im Dezember 2020 am Kosmodrom Plessezk in Russland.

          Ukrainekrieg : Das nukleare Risiko steigt

          Putins Drohungen mit Atomwaffen sollte man sehr ernst nehmen, sie sind ein Problem für die bisherige westliche Strategie im Ukrainekonflikt. Mehr denn je kommt es jetzt auf Geschlossenheit an.
          Hauptgebäude der Leuphana Universität Lüneburg

          „Cancel Culture“ an Unis : Ende einer Treibjagd

          Eine Wirtschaftsjuristin wird an der Universität Lüneburg Opfer einer Rufmord-Kampagne. Der Vorwurf: Transphobie. Die Universitätsleitung schaut zu.