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Google startet Stadia : Revolution im Anmarsch

Google zeigt einen Stadia-Controller in schwarz während einer Präsentation in New York. Außerdem gibt es ihn noch in weiß und mintgrün. Bild: EPA

Ab heute können sich Gamer für Googles neue Videospiel-Plattform Stadia registrieren. Der Tech-Riese streamt Spiele vollständig aus der Cloud. Das dürfte den Markt aufmischen.

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          Glaubt man einer Reihe von Beobachtern, beginnt an diesem Dienstag ein neues Kapitel in der Geschichte der Videospiele. Denn heute startet Stadia, der Cloud-Gaming-Dienst von Google. Das bedeutet, dass Spiele nicht mehr auf einer Konsole im Wohnzimmer oder auf einem Computer im Arbeitszimmer laufen, sondern auf einem Server abgespielt werden.

          Bastian Benrath

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Über die Internetleitung werden nur noch die Bildschirminhalte auf das heimische Gerät geschickt, die Kommandos an das Spiel nehmen den selben Weg zurück. Das Streamen aus der Cloud macht es möglich, Videospiele damit (fast) ohne spezielle Hardware wie eine Spielkonsole zu erleben. Stattdessen braucht man nur ein Endgerät mit einem Bildschirm; infrage kommen ein Fernseher, ein (einfacher) Laptop, ein Tablet oder sogar ein Handy. Zusätzlich braucht man lediglich einen speziellen Stadia-Controller.

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