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Datenschutz : Facebook schränkt Kooperation mit Daten-Händlern ein

  • Aktualisiert am

Facebook kämpft weiter mit der Daten-Affäre Bild: AFP

Im Zuge des Datenskandals begrenzt das soziale Netzwerk seine Zusammenarbeit mit großen Daten-Händlern. Die Maßnahme soll den Datenschutz verbessern.

          1 Min.

          Nach dem Daten-Skandal will Facebook seine Zusammenarbeit mit mehreren großen Datenhändlern zügeln. Dies solle dabei helfen, den Datenschutz der Nutzer auf Facebook zu verbessern, teilte der Konzern am Mittwochabend mit.

          Das Vorhaben solle binnen sechs Monaten umgesetzt werden. Betroffen sei unter anderem die Zusammenarbeit mit den Firmen WPP, Experian, Transunion und Acxiom. Facebook wollte sich nicht dazu äußern, ob dies den Werbe-Umsatz des Konzerns beeinträchtigen wird.

          Das Unternehmen hatte sich zuletzt wiederholt dafür entschuldigt, dass die britische Analysefirma Cambridge Analytica Daten von 50 Millionen Facebook-Nutzern auf mutmaßlich unlautere Art einsetzen konnte, um den Wahlkampf von Präsident Donald Trump zu unterstützen.

          Aktien von Acxiom verloren nach der Ankündigung rund zehn Prozent.

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