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Elektronikmesse CES : Die verrückte Welt der neuen Dinge

Ein Roboter namens Misty. Er ist programmierbar und für den Hausgebrauch geeignet. Bild: AFP

Die Elektronikmesse CES ist 2021 vor allem eins: virtuell. Damit ist sie der Zukunft näher als ihre Vorgänger. Was der Besucher davon hat? Einiges!

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          Jedes Jahr im Januar zeigen Technologie-Konzerne aus aller Welt und aus allen Branchen ihre neuesten Produkte und Dienste auf der amerikanischen Consumer Electronic Show. Corona lässt die Messe der Dinge von Morgen 2021 nur im digitalen Raum stattfinden. Die Ausstellungshallen in Las Vegas bleiben leer; die die virtuellen Showrooms aber voll mit Gadgets und Geräten. Wir haben uns ein paar von ihnen schon mal etwas näher angesehen.

          Die rollende KI-Kamera

          Stephan Finsterbusch

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Thiemo Heeg

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Kameras und Roboter stehen ganz oben auf der Agenda von Tech-Freaks. Mit dem Moorebot Scout verbindet sich nun das eine mit dem anderen. Denn in der Gestalt eines futuristisch anmutenden vierrädrigen Geländewagens kommt die mit viel Künstlicher Intelligenz ausgestattete Kamera als Spielzeug daher. An ihren Längsseiten sind vier Räder angebracht. Die werden von Elektromotoren angetrieben und lassen sich einzeln ansteuern. Das gibt dem Fahrzeug viel Flexibilität. So kann es qualitativ hochwertige Fotos und Videos aus allen möglichen Ecken und Winkeln schießen. Diese Bilder werden durch ein paar rechenstarke Chips und Prozessoren verarbeitet. Via App lassen sich die Ergebnisse dieser rollenden KI-Kamera auf dem Handy ansehen.

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