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Künstliche Intelligenz : Mit deutschen Kleinrobotern auf den Spuren von Google

  • -Aktualisiert am

Simon Haddadin ist Mitgründer von Franka Emika. Bild: Claudio Levetzow

Franka Emika aus München traut sich eine Erfolgsgeschichte zu, wie sie sonst nur im Silicon Valley geschrieben wird. Oder in China.

          3 Min.

          Es dürfte in den vergangenen Jahren nur wenige deutsche Start-ups gegeben haben, die die Phantasien derart beflügelten wie Franka Emika aus München. Was wurde nicht alles projiziert auf die jungen Roboter-Enthusiasten aus Schwabing: Hier werde der Beweis erbracht, dass bahnbrechende Erfindungen nicht nur aus dem Silicon Valley kommen müssten; mit den Brüdern Haddadin seien zwei Glücksfälle für den Industrie- und Wissenschaftsstandort Deutschland am Werk.

          Uwe Marx

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Sami Haddadin ist Leiter der „Munich School of Robotics and Machine Intelligence“ an der TU München und Mitgründer von Franka Emika, Simon Haddadin als Geschäftsführer des jungen Unternehmens. Ihre Gründung sei der nächste Herausforderer von Kuka, dem Roboterhersteller aus Augsburg, der im Jahr 2016 nach einer ebenfalls aufregenden Entwicklung für einige Milliarden Euro von Chinesen übernommen worden war.

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