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Finanz-Start-ups : Auf die Fintech-Euphorie folgt nun die Pleitewelle

Vorne die Fintechs, hinten die Banken: Skyline von Frankfurt Bild: dpa

Einst hieß es, Fintechs würden die etablierten Banken demnächst überflüssig machen. Doch auch wenn ihr Boom andauert, ist von Euphorie kaum noch etwas zu spüren.

          Mit dem Handy den Kaffee bezahlen, volldigital Kredite und Depots verwalten, Geld in andere Währungen tauschen und um die Welt senden: Zahlreiche Start-ups aus der Finanzbranche traten in den vergangenen Jahren an, das traditionelle Bankgeschäft zu revolutionieren. Der Boom dieser Fintechs dauert an, doch der Markt konsolidiert sich jetzt zunehmend.

          Bastian Benrath

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC hat nun erstmals untersucht, wie viele der oft mit viel Pomp gestarteten Start-ups scheitern. Das Ergebnis: Seit 2011 haben mindestens 233 Fintechs in Deutschland ihren Betrieb wieder eingestellt. Eine regelrechte Schließungswelle rollt seit Anfang 2017. Die weitaus meisten der untersuchten Fintechs – fast drei Viertel – schlossen in den vergangenen zweieinhalb Jahren.

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