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Amazon-Manager verrät : Alexa hat schon 100 Millionen Witze erzählt

  • Aktualisiert am

Amazons Lautsprecher Echo läuft mit Alexa. Bild: dpa

Digitale Assistenten gelten als das „nächste große Ding“. Die führenden Tech-Konzerne konkurrieren auf diesem Feld – und vermarkten sich mit schillerenden Statistiken.

          Der Internet-Konzern Amazon kommt mit seinem digitalen Assistenten voran. Alexa ist nach neuen Angaben des Untenrehmens mittlerweile auf 20.000 Geräten verfügbar, teilte der für den Bereich „Smart Home“ verantwortliche Manager Daniel Rausch auf der Technimesse IFA in Berlin mit – eine Verfünffachung innerhalb von acht Monaten, im Januar waren es noch 4000 gewesen.

          Um zu belegen, wie sehr immer mehr Menschen das Angebot heutzutage verwenden, führte Rausch auch andere Statistiken an. „Nur in diesem Jahr hat Amazon millionenfache Happy Birthday für Kunden gesungen, und sie hat mehr als 100 Millionen Witze erzählt“, sagte Rausch nach Angaben des Tech-Dienstes Cnet.

          Amazons Führung ist bestrebt, den Assistenten in immer mehr Geräten, Orten und Lebenssituationen zu platzieren. Und die Konkurrenz ist groß und prominent: Die Tech-Unternehmen Alphabet (Google), Apple und Microsoft bieten eigene digitale Helfer an, rüsten sie mit immer mehr Fähigkeiten auf und verknüpfen sie mit einer wachsenden Zahl anderer Dienste.

          Das Thema – Stichtwort Künstiche Intelligenz – ist nach einhelliger Auffassung eines der vielversprechendsten in den kommenden Jahren. Am Ende geht es dabei auch darum, wie Menschen überhaupt Computer bedienen. Ob sie das künftig weiterhin wesentlich mit Tastaturen, Maus und Touchscreens tun werden, oder eben durch gesprochene Sprache, die zusehends bessere Software immer akurater versteht.

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