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FAZ Plus Artikel F.A.Z. exklusiv : Toyota beendet Zahlungen an Deutsche Umwelthilfe

Toyota im Hintergrund: Der Autohersteller will die Deutsche Umwelthilfe nicht länger unterstützen. Bild: dpa

Die Umwelthilfe erstreitet ein Fahrverbot nach dem anderen – unter anderem mit Geld von Toyota. Wie die F.A.Z. erfahren hat, wurde die Kritik daran dem japanischen Autohersteller nun zu heiß. Es sei nie darum gegangen, „den Diesel zu diskreditieren“.

          Der japanische Automobilhersteller Toyota beendet seine Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Nach Informationen der F.A.Z. werden die Zahlungen an die Nichtregierungsorganisation zum Januar 2019 eingestellt. Toyota unterstützt die Umwelthilfe seit zwanzig Jahren, früher mit mittleren fünfstelligen Beträgen. Zuletzt soll die Zahlung im unteren fünfstelligen Bereich gelegen haben.

          Holger  Appel

          Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Technik und Motor“.

          Die Zusammenarbeit steht seit geraumer Zeit in der Kritik, weil die DUH vornehmlich die deutsche Automobilindustrie attackiert. Sie genießt ein besonderes Klagerecht, was sie unter anderem zu Abmahnungen an mittelständische Autohändler weidlich nutzt, weshalb ihr Kritiker eine Kernkompetenz im Abmahnwesen vorwerfen. Mit Umweltschutz im engen Sinne habe die Tätigkeit nichts oder wenig zu tun.

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          Gesicht der Fahrverbote: Umwelthilfe-Geschäftsführer Jürgen Resch.

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