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Gipfeltreffen in Japan : Die schädliche Harmoniesucht der G 20

Am Wochenende findet das G-20-Treffen in Japan statt. Bild: AP

Die Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zieht immer mehr Themen an sich, die auf nationaler Ebene besser aufgehoben sind. Es ist wäre höchste Zeit, die Agenda zu überdenken.

          Donald Trump hat es wieder geschafft. Am Wochenende trifft der amerikanische Präsident sich im japanischen Osaka mit Chinas Staatspräsident Xi Jinping. Mit neuen Zolldrohungen im Handelsstreit mit China hat Trump das Gespräch dermaßen mit Bedeutung aufgeladen, dass es schon jetzt das Gipfeltreffen der G-20-Gruppe der großen Industriestaaten und Schwellenländer dominiert. Vielleicht stärker noch als beim vorherigen Gipfeltreffen der G-20-Gruppe in Buenos Aires überstrahlt der Bilateralismus der beiden Großen die multilateralen Bemühungen um einen Konsens. Die G 20 dient als Steigbügelhalter der G 2.

          Patrick Welter

          Korrespondent für Wirtschaft und Politik in Japan mit Sitz in Tokio.

          Das ist nicht die schlechteste Rolle für die Gruppierung. Schließlich betonen die Anhänger des jährlichen Großereignisses stets, wie wichtig das persönliche Gespräch der Regierungschefs am Rande sei. Das ist nicht falsch, aber es klingt ähnlich wegweisend wie die Reiseantragsbegründung des Angestellten, warum er dringend auf diese oder jene Konferenz fahren müsse. So überrascht es nicht, dass viele die G 20 in einer Krise sehen.

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          Das letzte Treffen der G 20 fand in Buenos Aires statt. Kanzlerin Merkel kam zu spät für das Gruppenfoto.

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