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Möglichkeiten des Bots ChatGPT : Die Mensch-Maschine

Das KI-System Dall-E-2 kann mit einfachen ­Anweisungen Kunstwerke neu arrangieren, wie hier ein Selbstporträt ­Salvador Dalís. Bild: https://openai.com/dall-e-2/

Künstliche Intelligenz kann jetzt fast kommunizieren wie ein Mensch. Manchmal erzählt sie aber auch genauso viel Unsinn. Wir haben sie getestet.

          5 Min.

          Mit Computern zu sprechen, daran haben wir uns dank Alexa, Siri & Co. im Laufe des vergangenen Jahrzehnts gewöhnt. Doch wer seinem Sprachassistenten schon einmal eine halbwegs komplexe Frage gestellt und nach fünfmaligem Wiederholen entnervt aufgegeben hat, der weiß: Bis zur Welt der Science-Fiction-Filme ist es noch ein weiter Weg.

          Alexander Wulfers
          Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Einen großen Schritt in diese Richtung hat Ende November das kalifornische Unternehmen OpenAI gemacht. Dessen Software ChatGPT bietet der Öffentlichkeit einen Einblick, wozu Künstliche Intelligenz (KI) schon heute imstande ist. OpenAI wurde erst 2015 gegründet, unter Beteiligung von Elon Musk, der sich allerdings inzwischen aus dem Unternehmen zurückgezogen hat. Zu den wichtigsten Investoren zählt Microsoft. In diesem Jahr hat OpenAI bereits mit seiner Kunst-KI DALL-E-2 Aufmerksamkeit erregt, die nach einfachen Anweisungen komplexe Bilder kreieren kann.

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