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Corona-Pandemie : Eine Pflegerin erklärt ihre Impfskepsis

Spritzen für Impfungen in einem Pflegeheim Bild: dpa

Unter den Pflegekräften ist die Impfbereitschaft zum Teil enttäuschend gering – eine Betroffene fühlt sich an den Pranger gestellt. Auch für die Heime ist die Lage schwierig.

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          Über Menschen wie sie wird in Deutschland gerade viel diskutiert: Die angehende Altenpflegefachkraft aus Bielefeld, Ende 40, Quereinsteigerin, will sich – zumindest erst einmal – nicht impfen lassen. Der wesentliche Grund sei die Unsicherheit über mögliche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen des sehr schnell entwickelten Impfstoffs der Unternehmen Biontech und Pfizer, erzählt sie.

          Britta Beeger

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          „Ich bin keine Impfgegnerin und glaube nicht an Verschwörungstheorien, um so etwas geht es nicht“, sagt sie. „Wir wissen einfach noch sehr wenig über diesen Impfstoff.“ Sie habe Angst, dass eine Vorerkrankung die Nebenwirkungen verschärfe. Eine wichtige Rolle spielt bei ihrer Entscheidung aber auch der Umgang mit dem Pflegepersonal in der Corona-Pandemie: Es werde viel über die Pflege geredet, sie komme selbst jedoch kaum zu Wort.

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