Sorge um Datensouveränität :
„Bundescloud“ wegen Microsoft-Beteiligung in der Kritik

Von
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Berlin
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Unter den Kritikern: Grünen-Politikerin Marina Weisband

Die Politik will für die Daten von Behörden und Institutionen eine eigene Cloud schaffen. Dabei soll Microsoft helfen. Kritiker befürchten eine „massive Abhängigkeit“.

Ein wichtiges Projekt der Bundesregierung zum Aufbau einer eigenen Cloud für Behörden und Ministerien gerät in die Kritik. Eigentlich soll damit die Unabhängigkeit von amerikanischen Konzernen sichergestellt werden, denn die größten Cloudanbieter sind mit Amazon, Google, oder Microsoft amerikanische Konzerne. Doch jetzt mehren sich die Zweifel, dass dies tatsächlich gelingt – weil mit Microsoft wieder ein großer amerikanischer Hersteller wichtige Zuarbeiten leistet. 

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