https://www.faz.net/-hph-813i1

Kölner Journalistenschule : Über die Macher dieser Website

  • -Aktualisiert am

Kölner Journalistenschüler auf der Cebit Bild: Struller

Mobile Reporting – Das Studio in der Hosentasche. Wir verwenden weder Kamera noch Schreibgerät. Unsere Werkzeuge sind Smartphones. Wir sind 14 Studenten der Kölner Journalistenschule. Zwei Tage lang besuchen wir den Startup-Wettbewerb Code_n auf der Cebit.

          Als Nachwuchsjournalisten beschäftigen wir uns ständig mit der Zukunft unserer Branche: Wird es 2030 noch gedruckte Zeitungen geben? Wie werden wir unsere Leser in ein paar Jahren erreichen? Über Facebook, Twitter, Instagram, oder über ein Netzwerk, das es heute noch gar nicht gibt?
          Diese Website ist für uns ein Testballon. Um sie zu füllen, nutzen wir die Geräte, die schon heute für viele Menschen nicht mehr wegzudenken sind: unsere Smartphones. Wir gehen in die sozialen Netzwerke, in denen die Leser von morgen unterwegs sind. Wir verwenden die Apps, die sie auch auf ihren Smartphones haben. Aber wir nutzen sie als journalistisches Werkzeug. Denn nicht nur die Verbreitungskanäle werden immer mobiler, die Menschen werden es auch.

          Mobile Journalism ist heute omnipräsent. Mit dem Smartphone kann jeder unmittelbar und aus jeder Situation heraus berichten, filmen und Fotos schießen – denn wer geht heute schon ohne Smartphone irgendwo hin? Wir verknüpfen diese Smartphone-Funktionen mit unserem Wissen aus journalistischer Ausbildung, Wirtschaftstudium  und zahlreichen Zeitungspraktika bei kleinen und großen Medienhäusern. Wir bieten damit eine Form des professionellen und verlässlichen Web-Journalismus. Wir wollen zeigen, dass er auch in Zeiten des Mitmach-Webs noch eine Daseinsberechtigung hat.

          Welcher Ort könnte für diese innovativste Form des Journalismus interessanter sein als eine Messe, die für ihre Innovationen berühmt ist? Die Cebit präsentiert jedes Jahr Weltneuheiten der Informationstechnik und die Halle 16, aus der wir berichten, ist noch einen Schritt weiter. Hier präsentieren die besten 50 Startup-Unternehmen des Wettbewerbs Code_n ihre Ideen für die Zukunft. Ihr Thema ist das „Internet der Dinge“, also intelligente Gegenstände, die den Alltag einfacher machen sollen. Emotionale Roboter, Sportkleidung, die die Fitnessdaten ihres Trägers analysieren oder Software, die das eigene Zuhause „smarter“ macht – das und vieles mehr wird am Dienstag und Mittwoch in Halle 16 präsentiert. Erfahren werden Sie es hier.

          Weitere Themen

          60 Satelliten auf einmal ins All Video-Seite öffnen

          Internet 2.0 von SpaceX : 60 Satelliten auf einmal ins All

          Die erdnahen Trabanten stellen die erste Stufe eines geplanten Netzwerks des Internetdiensts Starlink dar, das Hochgeschwindigkeits-Internet für zahlende Kunden auf der ganzen Welt zur Verfügung stellen soll. Starlink ist ein Projekt des Unternehmers Elon Musk.

          Nach langem Anlauf fusioniert Video-Seite öffnen

          T-Mobile US und Sprint : Nach langem Anlauf fusioniert

          Ein Zusammenschluss der Nummer drei und Nummer vier des amerikanischen Mobilfunkmarktes war in den vergangenen Jahren schon zwei Mal gescheitert. Jetzt steht nur noch das Justizministerium als einzige Hürde im Weg.

          Topmeldungen

          Amerikas Präsident Donald Trump und sein Außenminister Mike Pompeo

          Saudi-Arabien : Trump umgeht Kongress bei Waffenverkäufen

          Die amerikanische Regierung will Waffen ohne Zustimmung des Kongresses an Saudi-Arabien liefern. Außenminister Mike Pompeo sieht darin eine Abschreckung „iranischer Aggressionen“. Die Demokraten befürchten einen Einsatz der Bomben im Jemen-Krieg.
          Der russische Präsident Wladimir Putin und Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, geben sich während einer gemeinsamen Pressekonferenz in Moskau die Hand.

          Nach Ibiza-Video : Orbán und Putin wenden sich von Strache ab

          In seinem Ibiza-Video hat Heinz-Christian Strache den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán als sein Vorbild bezeichnet. Doch der hat sich nun von Österreichs ehemaligem Vizekanzler distanziert. Auch Putin wendet sich von Strache ab.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.