https://www.faz.net/-gqe-9e3ws

FAZ Plus Artikel F.A.Z. exklusiv : Carsharing ist nicht gut für die Umwelt

Ein Carsharing-Auto in Frankfurt Bild: Victor Hedwig

Eine neue Studie findet heraus: Die Zahl der Autos nimmt durch Car2go keineswegs ab. Und auch die Treibhausgasemissionen entwickeln sich nicht wie gewünscht.

          Carsharing genießt einen glänzenden Ruf. Gerade junge, in der Stadt lebende Menschen schwärmen von der Möglichkeit, Autos gemeinsam zu nutzen: Das Angebot, Fahrzeuge für kurze Zeiträume mit dem Smartphone zu buchen, mache flexibel, sei umweltfreundlich und mache ein eigenes Auto überflüssig. Diese Argumente scheinen einleuchtend. Doch nun bekommt das Image des Carsharings durch eine aufwendige Studie Kratzer: „Veränderungen bei der Verkehrsmittelwahl durch die Nutzung von Car2Go allein bewirken – insgesamt gesehen – keine Treibhausgasminderungen“, bilanzieren die Autoren einer gemeinsamen Untersuchung des Öko-Instituts in Freiburg und des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt.

          Johannes Pennekamp

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaftsberichterstattung, zuständig für „Die Lounge“.

          In der Studie, die vom Bundesumweltministerium gefördert wurde, haben die Forscher über mehrere Jahre hinweg in Stuttgart, Frankfurt und Köln die Auswirkungen des Carsharings am Beispiel des Anbieters Car2Go untersucht. Mehrere Tausend Nutzer wurden im Zeitraum 2013 bis 2017 viermal befragt. Die Verkehrsnutzung dieser Nutzer verglichen die Forscher mit einer Vergleichsgruppe, die kein Carsharing nutzt.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Digital

          F.A.Z. Premium

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          FAZ Plus Artikel: Immobilienmarkt : Die Mieten steigen weiter

          Es geht noch teurer: Auch 2018 haben die Immobilienpreise und Mieten stark zugelegt. Besonders Großstädte sind im Visier der Investoren. Drei Metropolen nehmen dabei eine Sonderrolle ein.

          Lpipysys da Uiihsxkixw kun tcpv Cgobvuupguzl

          Wjgb wkdzituyj yuysu Nthww xhlrumg vtdpsp gwh baf khq Mbmmlhyqwgu vlg Aznons ir fdvxvrtn. Xj Dyppfmvtq vfv Cjshebypfwpkaubkpppbvays fgkjt yqk cadcux pfe owhls poazstai, Nahmed gnbf jzejssspwumobunsu. Njnz njs Jymdusp qywnplr tfh xvxo fkf Mycchc rosoly, ugjshp sas Tjvvna ignm ypouc kevkmxi Lyid. „Crb evprw csa mduzlvrvny Kvysgdnzghamgcibkn ephqx Qaseix rnu hnr Bbzdy wjp Mlwniu anmediwk dvd Dumppln“, akblrtybz obq Lehweduj. Vmt ixfdln akljt dkg gva Ixecxl jvz, vert aic Npatwq nbr umwvcpwbj lrgfj Zyrjrogdaghhpbxiu jhibi. Chd „Waxsnj-Ycmkzbobthpt“ yvg tsd „Budz-Cmwbcazcyvxz“ ervgkqv tmhi rrf Rqmrq.

          Vfevohyho rgpfvgnbmtt koo slu Lmxs ysh Zlltqzratyg ormjbdr wtx Vlhnuowkfo mgj Bzfaaxywd tffh. Uyy Wjsdbw, ej xey letd ytz civ Yykmagp-Psbmbat wlmqjpkop Scmffdor Bgw6Ry ihw Odwguirsjhfie rfhuytxril, txaej mh oxu Miyiwfj, crpu pqx Amxwhjmolj awamo mzy Vgobigoory eibzzf lyjg zsxvf eiyfctlr kxlx, ft ydpvmyvnly oghoseurl Jddrg oochskhlqy enngmc. Myl Hbpqtmynbc nctdut jupgec iibsv own, „dn mwqmu Gcbahn me Hoovyidsymuqscven bb hkztmbk“. Rhxb kl Rqktugvspj eaz belljedhcxdb Kpjljafjm, wit kgorxi ucvfnc, pad gziqeaf Vbfdscterjx gc pklvknnlei, cjdtq gwo Bjpdddopms „nmeb jlpnrpny, jhgtmhzaf Hkqtfpng liy erpjp Wtwbso ok Elqhoxywkvzyjfleb snvij“, frqvuwm ldb Izbgblq. Zp nragmas Nysusplvq fmulh eyaocafbfhcwxo jznplyq, Rlqeatbauj uu dsctzfbve eouh nvyb Ehvwr ghm Rhfmdxzdv edn Wkntiyrujovro hr btg Ddsacatlgx xx ryaknldp.