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F.A.S. exklusiv : „Bald gibt es zwei Dax-Konzerne mit Mercedes-Stern“

Der Mercedes-Stern: Symbol deutscher Automobilbauerkunst. Bild: AP

Daimler-Chef Ola Källenius und Betriebsratschef Michael Brecht erklären, warum die Aufspaltung des Konzerns aus ihrer Sicht eine gute Idee ist – und warum trotzdem viele ein flaues Gefühl dabei haben.

          7 Min.

          Herr Källenius, Sie spalten Daimler in zwei Teile auf, ist dies der Anfang vom Ende einer deutschen Industrieikone?

          Georg Meck
          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
          Marcus Theurer
          Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Ola Källenius: Ganz sicher nicht. Wir werden in Zukunft zwei Unternehmen haben, die nach wie vor dieselbe extrem starke Basis und Historie haben und eine spannende Zukunft. Nur werden sie als getrennte Einheiten noch agiler, noch unternehmerischer handeln können. Sie gehen nicht schwächer, sondern stärker in die Zukunft.

          Ihr Unternehmen baut seit mehr als 100 Jahren Autos und Lastwagen unter einem Dach. Was ist daran heute falsch?

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