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Opel in Bochum : Zukunft des Werks bleibt unklar

Schließt der amerikanische Autokonzern GM das Opel-Werk in Bochum nach 2014? Die Sorgen sind größer geworden, doch Opel-Chef Stracke legt sich weiter nicht fest. Die Arbeitnehmer reagieren wütend.
Der Tarifabschluss im Südwesten soll bald bundesweit für die Metallindustrie gelten

Tarifverhandlungen : Gesamtmetall begrüßt Abschluss im Südwesten

Die IG Metall im Südwesten hat den Weg frei gemacht für ein Ende des bundesweit schwelenden Tarifkonflikts. Die Vereinbarungen für gut 4 Prozent mehr Geld, unbefristete Azubi-Übernahme und mehr Regeln bei der Leiharbeit sollen in ganz Deutschland gelten.

Kartellamt gegen Amazon : Die Machtzähmer

Dass das Kartellamt die AGB eines Unternehmens rügt, ist eher ungewöhnlich – im Falle von Plattformen wie Amazon aber nötig.

Privilegien für Apotheker : Schade, Spahn!

Jens Spahn schützt die Apotheker und ihre Privilegien mit allen Mitteln. Das ist marktfeindlich. Jetzt legt er sich sogar mit der EU an. Wäre er doch nur ins Verteidigungsministerium gewechselt!

Bayer-Prozesse um Glyphosat : Keine Entwarnung

In einem der 13.000 Glyphosat-Prozesse in Amerika hat ein Richter die zu zahlende Summe für Bayer nun drastisch nach unten korrigiert – und dem Unternehmen doch eine schallende Ohrfeige erteilt.

Europäisches Projekt : Ärger mit Galileo

Bei dem Satellitennavigationssystem „Galileo“ gibt es mehr Pannen als beim Berliner Flughafen. Das ist peinlich: Es geht nicht nur um Steuergeld. Es geht um Europas Image.

Klimadebatte : Wer hört die Botschaft?

Die Emission von Kohlendioxid muss bepreist werden. So lautet die eindeutige Botschaft der vergangenen Tage. Damit ist es aber nicht getan.

Alternativmedizin : Kein Geld für Homöopathie

Es gibt keine glaubhaften Belege für die Wirkung homöopathischer Alternativmedizin – die Deutschen lieben die kleinen Zuckerkügelchen trotzdem. Der Fehler liegt dabei im System.
Ein gutes Jahr für VW-Chef Martin Winterkorn

Managergehälter : VW-Chef Winterkorn erhält 17,4 Millionen Euro

Europas größter Autobauer blickt auf ein Rekordjahr zurück. Auch VW-Chef Martin Winterkorn erreicht mit seinem Gehalt eine neue Bestmarke. Winterkorn erhält 17,4 Millionen Euro - mehr als jemals zuvor ein Manager in einem Dax-Unternehmen.
Demonstration in Hamburg. Die Wohnungsnot ist eines der großen ungelösten Probleme.

Mietkauf : Wie Ökonomen aus Mietern Eigentümer machen wollen

Haushalte mit wenig Geld könnten dank staatlicher Förderung nach rund zwei Jahrzehnten zu Wohnungseigentümern werden. Das Mietkauf-Modell des DIW wäre zumindest eine Alternative zu Enteignungen und Mietpreisbremsen.

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  • Mercedes präsentiert sich auf der chinesischen Automesse

    Daimler und BYD : Chinas saftlose Elektromobilität

    An diesem Montag stellt Daimler auf der Automesse in Peking sein neues Elektrofahrzeug vor. Der Denza ist das erste allein für das Land entwickelte Elektroauto eines deutschen Herstellers - entsprechend viel Aufmerksamkeit dürfte er erhalten.
  • Der frühere Opel-Betriebsratschef Klaus Franz ist inzwischen in Rente

    Betriebsratsvergütung : Staatsanwälte warnen Opel

    Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat das Ermittlungsverfahren gegen den früheren Opel-Betriebsratschef Klaus Franz eingestellt. Allerdings warnen die Ermittler den Autobauer davor, den Betriebsräten abermals Pauschalen über bis zu 1200 Euro monatlich zu zahlen.
  • 2013 will VW-Chef Martin Winterkorn die Früchte der Investitionen ernten: der Gewinn soll dann wieder zulegen

    Hauptversammlung : VW sorgt sich über die Schuldenkrise

    Europas größter Autobauer schaltet einen Gang zurück. VW-Vorstandschef Martin Winterkorn sieht das laufende Jahr unter dem Einfluss der Schuldenkrise. Das Lastwagengeschäft soll zur zweiten Säule des Geschäfts werden.
  • An diesem Donnerstag rückt Ursula Piëch in den Aufsichtsrat von Volkswagen

    Volkswagen-Hauptversammlung : Das „Family & Friends“-Programm

    An diesem Donnerstag rückt Ferdinand Piëchs Frau Ursula in den Aufsichtsrat von Volkswagen. Doch wer sind die anderen Leute im inneren Zirkel des VW-Konzerns? Ein Blick auf eine verschworene Clique, die ein Dutzend Automarken und eine halbe Million Beschäftigte an die Weltspitze treibt.
  • Hohe Zuwächse gab es auch beim Einstiegsmodell der 1er-Serie

    Absatzrekord : BMW verkauft so viele Autos wie nie

    Der Autobauer BMW hat im März einen neuen Absatzrekord erzielt und hält Mercedes und Audi auf Distanz. Mit 425.528 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauften die Münchener auch im ersten Quartal so viele Fahrzeuge wie nie zuvor.
  • Dunkle Wolken am Opel-Himmel: Mitarbeiter wehren sich europaweit gegen die Sparpläne von General Motors

    Harte Sparpläne : Opel-Arbeiter machen Front gegen GM

    Betriebsräte in ganz Europa verweigern Opel-Vorstandschef Stracke lokale Verhandlungen. Opel ist bis 2014 vertraglich gebunden, danach will GM die Fabriken in Bochum und im englischen Ellesmere Port mit zusammen 5.000 Beschäftigten schließen.
  • Ungeahnter Erfolg: Der Absatz des Cayenne stieg um fast 50 Prozent auf 60.000 Stück. Damit ist das Fahrzeug das volumenstärkste Modell im Portfolio von Porsche.

    Keine Spur von Krise : Deutsche Autohersteller brechen alle Rekorde

    Erfolgsmeldungen von Wolfsburg bis Zuffenhausen: Nach Volkswagen, BMW und Daimler hat nun auch Porsche hervorragende Zahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht. Wie auch die Konkurrenz fuhr die Sportwagenschmiede Bestmarken bei Umsatz, Absatz und Ergebnis ein. Nur bei einem Traditionshersteller sieht es völlig anders aus.
  • Die britischen Meister des Verzichts haben doch tatsächlich ihr Dreirad wiederbelebt, und es sieht noch immer so aus wie 1909, als es zur Keimzelle von Morgan wurde

    Morgan’s 3-Wheeler : Das gewisse Nichts

    Drei Räder, zwei Sitze, ein V-Motor, null Ausstattung - Morgan baut wieder einen 3-Wheeler. Verrückter geht es nicht. Cooler auch nicht.
  • Ursula Piëch soll in den VW-Aufsichtsrat einziehen

    Volkswagen : Piëch im Doppel

    Ursula Piëch sollte nur Ferdinand Piëchs Kinder hüten. Nun wird sie auch die Frau an seiner Seite im Aufsichtsrat von Volkswagen und damit die mächtigste Frau in der Automobilindustrie.
  • Ursula Piëch zieht aller Voraussicht nach in den VW-Aufsichtsrat ein. Sie reiht sich damit ein in die Reihe einflussreicher Unternehmer-Gattinnen wie Liz Mohn, die an der Spitze des Mediengiganten Bertelsmann steht, oder der Springer-Witwe Friede Springer.

    Volkswagen : Piëch will seine Frau in den Aufsichtsrat holen

    Paukenschlag bei Volkswagen: Ursula Piëch, die Ehefrau des mächtigen VW-Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch, soll ins Kontrollgremium des Autobauers gewählt werden. Der Konzernpatriarch stellt vor seinem 75. Geburtstag weitere Weichen für sein Erbe.
  • Die Wünsche der Chinesen berücksichtigt Porsche bei neuen Modellen immer stärker

    China : Den Porsche passend zum Lippenstift

    Deutsche Autobauer verdienen in Fernost besonders gut. Das bietet nicht nur große Chancen, sondern stellt auch eine Gefahr der Abhängigkeit dar.
  • Knapp 8,16 Millionen Autos verkaufte Volkswagen 2011 an die Kunden weltweit

    Nach Rekordjahr 2011 : Verschnaufpause bei Volkswagen

    Europas größter Autobauer rechnet in diesem Jahr wegen des zunehmend schärferen Wettbewerbs mit einem stagnierenden Gewinn. Auch die Einführung des Baukastensystem wirkt sich aus. 2013 will der VW-Konzern laut Vorstandschef Martin Winterkorn wieder durchstarten.
  • Automobilindustrie : Jetzt kassiert die Arbeiterklasse

    Die Beschäftigten in der Automobilindustrie erhalten in diesem Jahr Prämien in bislang einmaliger Höhe. Die Prämien würden an die Marke von 10.000 Euro heranreichen, bestätigte ein IG Metall-Bezirksleiter.
  • Wegen technischer Probleme müssen zahlreiche Autos von VW in die Werkstatt

    Volkswagen und BMW : Großer Rückruf

    Zehntausende VW- und BMW-Fahrer müssen mit ihren Autos in die Werkstatt. Die beiden Hersteller riefen weltweit mehr als eine halbe Million Autos zurück. Im Extremfall herrscht Brandgefahr.
  • Der Absatz von Volkswagen in China 2011 lag bei 2,26 Millionen Fahrzeugen

    China : Volkswagens Abhängigkeit wächst

    Jeder dritte Volkswagen wird in China verkauft. Damit wird der Konzern immer abhängiger vom Absatz in der Volksrepublik. Doch das Wachstum sinkt. Nun plant VW noch mehr Investitionen.