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Verbündete Rivalen : Fusionsfieber in der Autobranche

Unter Dieter Zetsche (links) und Harald Krüger kamen sich Daimler und BMW näher. Bild: Bernd von Jutrczenka/dpa

Renault bandelt mit Fiat an, Mercedes kooperiert mit BMW, und an China kommt ohnehin niemand mehr vorbei. Die Branche durchlebt einen epochalen Wandel. Dabei treibt die Hersteller vor allem eines an.

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          Nach außen gönnen sich Autohersteller nichts. Das zeigt die Konkurrenz der deutschen Premiummarken BMW und Mercedes-Benz. Immer wieder kabbeln sich die Unternehmen um die Frage, wer denn wohl die meisten hochpreisigen Fahrzeuge rund um die Welt verkauft. Die Devise dahinter lautet: Wettbewerb belebt das Geschäft. Trotz solcher zur Schau gestellten Rivalitäten sind sich viele Autohersteller aber in den vergangenen Monaten nähergekommen.

          Ob BMW und Daimler, Ford und Volkswagen oder gerade erst der italienisch-amerikanische Konzern Fiat Chrysler und der französische Konkurrent Renault: In vielen Konzernzentralen wird derzeit ausgiebig über Kooperationen diskutiert, weitreichende Partnerschaften sind schon geschlossen worden.

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