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Elektromobilität : BMW baut 4100 Ladepunkte

  • Aktualisiert am

Zwei BMW i3 stehen im brandenburgischen Schönefeld an Ladesäulen. Bild: dpa

Pünktlich zum neuerlichen E-Auto-Gipfel der Regierung verkündet BMW, zahlreiche Ladesäulen aufstellen zu wollen. Die Botschaft ist klar: Seht her, wir tun was.

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          Der Münchner Autohersteller BMW will in den kommenden zwei Jahren an seinen Standorten in Deutschland 4100 Ladepunkte für Elektroautos aufbauen – die Hälfte davon öffentlich zugänglich. Wie vor dem Autogipfel am Montag im Kanzleramt aus Unternehmenskreisen verlautete, werden allein im Großraum München 3200 Ladepunkte installiert. Weitere Standorte seien Berlin, Leipzig, Regensburg, Landshut, Wackersdorf und Dingolfing.

          In erster Linie sollen es die Ladesäulen den 92.000 BMW-Mitarbeitern ermöglichen, am Arbeitsplatz Strom zu tanken. Das Gemeinschaftsunternehmen Ionity von VW, Daimler, Ford und BMW baut zur Zeit auch ein Netz von Schnelllade-Säulen mit bis zu 350 Kilowatt Leistung an Autobahnen auf.

          Heute gibt es bundesweit 21.000 öffentliche Ladepunkte und 220.000 Elektrofahrzeuge auf den Straßen. Bundeskanzlerin Angela Merkel dringt auf eine Million Ladepunkte bis 2030, um Elektroautos zum Durchbruch zu verhelfen. BMW will schon im Jahr 2021 jedes vierte seiner Autos in Europa mit Hybrid- oder Elektroantrieb verkaufen, um Strafzahlungen an die EU zu vermeiden.

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