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Reisen : Mit dem Privatjet in den Urlaub

Kleiner Flieger: Eine Cessna Citation auf dem Flugplatz Egelsbach bei Frankfurt Bild: Rainer Wohlfahrt

Die Privatjet-Branche ist im Aufwind: Zu den Vermögenden gesellen sich jene, die angesichts von Corona keine Lust haben, mit mehr als 100 Fremden in einer fliegenden Röhre zu sitzen.

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          Die Pandemie ist die große Zeit der kleinen Flieger. Der Verkehr mit Privatjets hat sich vom Corona-Tiefschlag schneller erholt als der Linienflugverkehr. Ohne Cessna Citation, Bombardier-Challenger und Gulfstream-Jets wäre auf vielen Start- und Landebahnen wesentlich weniger los.

          Timo Kotowski
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Jet-Anbieter setzen darauf, dass mehr Kunden auf den Geschmack des Fliegens in kleinem Personenkreis kommen, der ohne Warteschlangen im Hauptterminal auskommt. Traditionell galt der Zeitvorteil auf Reisen als Hauptgrund, warum Geschäftsleute Kleinjets überhaupt nutzen. In der Pandemie kommt dazu, dass sich so vermeiden lässt, mit mehr als 100 Fremden in einer fliegenden Röhre zu sitzen.

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